Franziskanerkloster Wangen

- Das "Klösterle" in Wangen
Auch das Wangener Kloster wird in der Phase der Ausdehnung der Thüringischen Franziskanerprovinz nach dem ersten Weltkrieg 1922 gegründet. Bis heute sind die Franziskaner im katholischen Allgäu sehr geschätzt. Die Wangener Gemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, in besonderer Weise die Berufung der Armut und der Brüderlichkeit zu leben. Seit Jahren werden alle anfallenden Arbeiten in Haus, Garten, Küche und Kirche von den Brüdern gemeinsam erledigt.
Die Gemeinschaft lebt mit einem Minimum an finanzieller Versorgung und in Abhängigkeit von freiwilligen Spenden der Freunde des Hauses. Das "Klösterle" in Wangen ist ein Haus zum Mitleben, das seinen Gästen die Möglichkeit gibt, das Leben der Gemeinschaft zu teilen und Erfahrungen mit Gebet, Arbeit und einem einfachen Lebensstil zu sammeln.
Die Aufgabenbereiche der Brüder sind Beicht- und Gesprächsseelsorge, Altenseelsorge, Mithilfe in der Seelsorgeeinheit St. Martin, das Kloster zum Mitleben und die Jugendarbeit im "Haus Nazareth".
Die Hausgemeinschaft
Wolfgang Mayer (Guardian), Christoph Will (Hausvikar), Oswin Schirpke, Damasus Molz, Rudolf Schiele, Bernhard Schäfer, Eric Silva Lima (Fachhochschule für Sozialwesen in Ravensburg)
Dem Haus zugeschrieben
Lambert Hertweck (Donaurieden), Silvester Neichel (Berkheim), Hansjörg Gremmelspacher (Sießen)
Jetzt erhältlich zum Klosterjubiläum
1929 - 2009: 80 Jahre Klösterle in Wangen
24seitige Broschüre mit Geschichten von damals und heute.
Mit vielen farbigen Bildern.
€ 2,50 zzgl. Porto

