Fotos Ulrich Viereck: Titelseite. Emanuelle Alves Teixeira: S. 2. Emmanuel-Maria Fitz ofm: S. 5 (li.). Provincia Misionera San Antonio en Bolivia: S. 5 (Mitte). Franciscanos RS: S. 5 (re.). Dr. Niklaus Kuster ofmcap: S. 6/7. Natanael Ganter ofm: S. 9, 16. SEFRAS: S. 10. Augustinus Diekmann ofm: S. 11. Selma Melkisedek Mawalulilandje CSNJ: S. 12, 13. Instituto der Formación Artística Coro y Orquesta Urubichá: S. 14, 15. Vanderval Spadetti: S.17. Franziskaner Mission: S. 18, 19, Rückseite. Pro Terra Sancta: S. 20, 21. Rodrigo de Castro Amédée Péret ofm: S. 22, 23. Johannes Holz: S. 24, 25. Ignatius Nguyen Duy Lam ofm: S. 26, 27. Pfarrei San Antonio: S. 29. Robert Hof: S. 30, 31. Michael Kleinhans ofm: S. 32, 33 (re.). Ulrike Schwerdtfeger: S. 33 (li.). Stiftsmuseum Klosterneuburg unter der Verwendung der Lithografie »Die Vogelpredig« von Franz von Zülow: S. 34. Fundación Hilando Sueños: S. 35. Martin Steffen: Partnerschaftserklärung. Hinweis Bitte nutzen Sie den beiliegenden Überweisungsträger für Ihre Spende. Ihre Spende zugunsten der Projekte der Franziskaner Mission ist steuerlich absetzbar. Telefon: 089-211 26 110 Fax: 089-211 26 109 muenchen@franziskanermission.de Projekt Franziskanische Familie – franziskanischer Geist Unsere Hilfsprojekte geben Hoffnung Die franziskanische Familie umfasst den ganzen Erdball. Franziskanisch inspirierte Menschen lassen Entfernungen schrumpfen und machen schier Unmögliches möglich. So haben Sie, unsere treuen Spenderinnen und Spender der Franziskaner Mission München, im vergangenen Jahr zahlreiche Hilfsprojekte möglich gemacht. Einige Beispiele dafür sind: Unterernährten Kindern und ihren Müttern in Bolivien wurde nachhaltig geholfen; Straßenkinder in Bolivien erhielten Unterstützung und Ausbildung; behinderte Kinder in Argentinien wurden im Kinderhort liebevoll und fachmännisch betreut; Kinder in Ecuador konnten in einem neuen Klassenraum lernen; leukämiekranke Kinder in Mexiko bekamen wichtige Untersuchungen; die Waisenkinder im Heim in Venezuela freuten sich über renovierte Räume; für das Krankenhausschiff in Brasilien konnten Medikamente angeschafft werden; sozial schwachen Menschen in Guatemala wurden Behandlungen im Krankenhaus ermöglicht und in Suppenküchen in vielen Orten Süd- und Mittelamerikas wurden Kinder und Senioren mit Mahlzeiten versorgt. Ihre Spenden kommen direkt und ohne Umwege in den von Franziskanern geführten Projekten vor Ort an. Sie schenken Zukunft, geben Hoffnung und bewahren die Würde der Menschen. Dafür sagen Ihnen die Menschen in unseren franziskanischen Pfarreien ein von Herzen kommendes Dankeschön. Die Franziskaner leben vor Ort nahe bei den Menschen und kennen ihre Ängste und Nöte. Die Situation in unseren Missionsgebieten ist oft schwierig und manchmal sogar dramatisch. Doch auch für viele Menschen in Deutschland ist das Leben nicht immer einfach – persönlich wie wirtschaftlich. Deshalb beten wir hier, wie auch in den Pfarreien unserer Missionsgebiete, regelmäßig für unsere Unterstützerinnen und Unterstützer. Wir bitten Sie weiterhin um Ihre Unterstützung, damit wir die Arbeit in den franziskanischen Pfarreien überall auf der Welt fortsetzen können. 35
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