Halberstadt steht in der franziskanischen Tradition für den Anfang – und der heutige Tag markiert ein Ende. Abschiedswort von Provinzial Cornelius, am 12. Juli in der Franziskanerkirche.
Hinter jedem gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen System stehen letztlich Werte. Die Gemeinwohl-Ökonomie wäre ein Schritt in Richtung soziale Gerechtigkeit.
Am 12. Juli verabschiedeten sich die Franziskaner nach fast 800 Jahren von einem für sie historischen Ort. Bereits 1223, zu Lebzeiten des heiligen Franziskus, waren in Halberstadt die ersten Brüder eingetroffen.
Papst Franziskus stellt in diesem Abschnitt seiner Enzyklika „Laudato Si“ einem von Macht und Selbstsucht geprägten Menschenbild die Vatergüte des Schöpfers gegenüber. Impuls zum Nachdenken von Bruder Thomas Abrell.
Der Kaufvertrag zwischen der Deutschen Franziskanerprovinz und der gemeinnützigen Genossenschaft Kloster Wiedenbrück eG über die Klosteranlage Wiedenbrück wurde am 30. Juni 2020 besiegelt.
Seit Monaten hatten die Franziskaner geplant, sich am 28. Juni, nach 370 Jahren mit einem Gottesdienst aus Wiedenbrück zu verabschieden. Der massive Corona-Ausbruch in der Region macht das nun unmöglich.
Der 13. Juni ist der Festtag des hl. Antonius. In Italien wird er allgemein „Il Santo“ genannt. Der heilige Franziskus nannte diesen Minderbruder, der auch Theologe war, „meinen Bischof“.
Vom 2. bis 3. Juni trafen sich die Provinzleitungen der deutschen und der niederländischen Franziskanerprovinz, um über eine stärkere gemeinsame Kooperation nachzudenken.
Pater Walter war als Bolivienmissionar vor allem durch sein Engagement für die Indigenen in Urubichá und den Aufbau der dortigen Musikschule bekannt.
Medientipp: Die Sendung "Nah dran" vom MDR stellt die Frage, was im Leben eigentlich wichtig ist. Das Team hat die Brüder auf dem Hülfensberg besucht.
Ob es eine Begegnung war, ein Bild, ein Film oder eine Geschichte, daran kann sich Bruder Richard nicht mehr erinnern. Aber er weiß noch sehr gut, dass er schon als Kind von Afrika begeistert war...
Die franziskanischen Ordensgemeinschaften reagieren mit Entsetzen auf den Corona-Aufruf von Erzbischof Viganò, Kardinal Müller und Anderen.