Wie gestaltet sich kontemplatives Leben in der Zukunft? Eine von vielen Fragen des Föderationsrates der deutschsprachigen Klarissen, bei der Tagung vom 8. bis 12.5. in St. Anna.
Fanatismus und religiöse Intoleranz erschweren in Europa zunehmend einen friedlichen Dialog der Religionen. Eine kritische Reflexion von Bruder Niklaus Kuster.
Seele und Leib bilden als der ganze Mensch die eine von Gott geschaffene Wirklichkeit. Ein geistlicher Impuls von Bruder Cornelius Bohl.
In seinem Grußwort vom 1. März ermutigt Nuntius Nikola Eterovic die Teilnehmer des Aktionsbündnisses und verweist auf die Botschaft des Papstes zum Weltfriedenstag.
Die Heilige Schrift ist nicht irgendein hilfreicher Text. Sie ist lebendiges Ereignis: Gott spricht mich an, tröstet, provoziert, sendet ... Meditation von Bruder Cornelius Bohl.
Liturgie ist Sendung, die tiefer in die Welt und zu den Menschen führt. Ein geistlicher Impuls von Bruder Cornelius Bohl.
Christen können Gott keinerlei Opfer mehr bringen. In Jesus hat er sich endgültig für Mensch und Welt engagiert. Meditation von Bruder Cornelius Bohl.
Für eine christliche Eschatologie läuft alles auf Christus zu. Hier erhält die Rede vom "Gericht" Sinn: Die Art und Weise, wie ich mich an Christus ausrichte, gibt dem Dasein die Richtung.
Weil Gott nicht einsam isoliert existiert, kann auch meine Erfüllung als Mensch nicht in einer selbstbezogenen Glückseligkeit bestehen, sondern nur im Miteinander und Füreinander.
Erlösung durch Christus ist immer ganzheitlich. Es geht also nicht nur um mein persönliches "Seelenheil". Als Erlöste können wir Erlösung vermitteln.
Gnade ist ein Geschenk. Sie ist die reine bedingungslose Zuwendung Gottes zu seiner Schöpfung. Meditation von Bruder Cornelius Bohl über die Gaben des Geistes und was sie bewirken.
Durch Glaube, Hoffnung und Liebe bauen wir den Leib Christi mit auf, auch wenn wir niemals die Baumeister sind. Kirche ist Prozess und Geschenk zugleich.