Medientipp: Bruder Jordan wurde in den 1920er Jahren zum Nothelfer des Ruhrgebiets. Radio Horeb forscht nach, was diesen schlichten Hilfskoch aus dem Dortmunder Franziskanerkloster ausmachte.
Was bedeutet es für eine Klarisse, nur von den Almosen der Menschen zu leben? Nichts zu besitzen, und auf die Großzügigkeit anderer angewiesen zu sein? Es ist pures Beschenktwerden!
Pater Karl arbeitete lange Jahre als Arbeiterpriester in der Autoproduktion in Bochum und lebte als Seelsorger in Obdachlosensiedlungen in Wuppertal, Herne und Bochum. Er verstarb am 4. Januar 2026 mit 84 Jahren.
Mit seiner schnörkellosen Direktheit hat sich Pater Karl im Kreis der Brüder und bei seiner Arbeit viele Sympathien erworben und so manche pastorale Tür geöffnet. Er verstarb im Alter von 88 Jahren.
Zur diesjährigen Weltklimakonferenz COP30 lädt das Netzwerk Eine Erde dazu ein, das „Gebet für unsere Erde“ von Papst Franziskus zu beten. Zugleich fordern Orden aus der ganzen Welt zum Handeln in der Klimakrise auf.
Veranstaltungstipp: Wie die Franziskaner ihren Platz in der werdenden Hansestadt vor 800 Jahren gefunden haben, beleuchtet der Verein für kath. Kirchengeschichte am 1. November in einer Tagesveranstaltung in Lübeck.
Weltweit feiert die franziskanische Familie am 4. Oktober das Fest des heiligen Franziskus, der durch sein Lebensbeispiel bis in unsere Zeit aktuell ist.
Es war noch einmal ein großes Kreuzburgfest: Viele kamen zum Abschied der Franziskaner nach Großkrotzenburg. Eine Woche Spektakel mit akademischer Feier, Musical, Franziskustag, Begegnung und Gottesdienst.
Wir erinnern uns an Pater Theofried als einen liebenswürdigen, besonnenen und klugen Mitbruder, der ein feines Gespür für klassische Kunst und Freude an Bildungsreisen hatte.
Am 15. Juli ist der Gedenktag des heiligen Bonaventura. Wer war der Mann, der zum Generalminister und Kardinal aufstieg, die franziskanische Spiritualitäte formuliert und die West- und Ostkirche einte?
Die Erfahrungen als Ordenspriester in der DDR waren für sein Leben prägend. Pater Andreas hat aus der Eucharistie gelebt und die erfahrene Liebe Gottes an andere weitergegeben.
Hermann Borg wurde von der Franziskanischen Familie in Ostafrika wegen seiner unzähligen Baumpflanzaktionen „Der Vater der Bäume“ genannt. Er verstarb im Alter von 81 Jahren in Nairobi.