Medientipp: Die Sendung geht der Frage nach, wen heute noch franziskanische Werte wie Armut, Dialog der Religionen oder soziale Verantwortung begeistern.
[V11] Franziskanischen Frauengemeinschaften sind lebendig, aktuell und hoch motiviert, die franziskanischer Spiritualität ins Heute zu übersetzen.
In Dorsten (NRW) wurde der Kaufvertrag für das Klostergebäude und die Kirche unterzeichnet. Der Vertrag mit dem Caritasverband sichert den Franziskanern Wohnraum zu, solange sie ihn brauchen.
Etwa 100 Gäste der Suppenküche konnten am vergangenen Wochenende auf Initiative der Berliner Obdachlosenhilfe eine Corona-Schutzimpfung bekommen.
[V10] Klarissen stehen vor Gott ein für die vielen Menschen, die nicht mehr beten können oder wollen. In dem Lärm und der Ruhelosigkeit von heute schaffen die Schwestern Orte der Stille.
[12] Wenn auch Elisabeth von Thüringen selbst noch kein Mitglied des Dritten Ordens war, steht sie doch exemplarisch für die Männer und Frauen, die sich von Franziskus als Laien inspirieren ließen.
[11] Schon früh zeigten sich junge Frauen begeistert von der Lebensweise des Franziskus von Assisi. Bereits ab den 1230er Jahren entstanden die ersten weiblichen Bettelordensklöster jenseits der Alpen.
Viele Jahre betreute Pater Lorenz mit großem seelsorglichem Engagement die Mitglieder der Franziskanischen Gemeinschaft. Die letzten Lebensjahre verbrachte er in Fulda, wo er am 22. April nach schwerer Krankheit verstarb.
[V9] Nachdem sich 2010 vier Franziskanerprovinzen in Deutschland zu einer großen Verwaltungseinheit vereinigt hatten, musste eine neue Verwaltung für mehr als 350 Brüder und 35 Klöster aufgebaut werden.
[10] Aus der anfänglichen Bruderschaft um Franziskus erwuchs binnen weniger Jahrzehnte ein Orden. Aus einem internationalen Aufbruch wurden bald regionale, einheimische Gruppen.
[V8] In den letzten Jahrzehnten gab es immer wieder Aufbrüche einzelner Brüder, um die behüteten Klöster zu verlassen und näher bei den Menschen einen einfachen Lebensstil zu teilen.
Es bleibt schwierig, das eigene Verhalten infrage zu stellen, wenn das bedeutet, auf Freiheiten und Gewohnheiten zu verzichten. Gedanken von Bruder Thomas Abrell zur Umweltenzyklika "Laudato Si".