Ihr Leben und Wirken wird als "feurig" beschrieben. Da muss also deutlich mehr gewesen sein als nur das huldvoll karitative Wirken einer jungen Adligen. – Wer war diese Elisabeth von Thüringen? Und was ist das für ein Feuer, das in ihr gebrannt hat?
Gute 10 Jahre ist Papst Franziskus mittlerweile im Amt. Er hat es geschafft, die Botschaft seines Namenspatrons Franziskus von Assisi aktuell in unsere heutige Zeit zu übersetzen.
Mutig prangerte Antonius von Padua die Ungerechtigkeiten seiner Zeit öffentlich an und machte sich selbst zum Anwalt der Armen und Benachteiligten. Eine Antoniuspredigt von Bruder Maximilian.
Das betrachtende Gebet und das ständige Verweilen in der Hingabe an den dreifaltigen Gott bilden ein Element franziskanischer Spiritualität.
Die franziskanische Spiritualität betont die Ehrfurcht vor der Schöpfung. Alle Lebewesen sind unsere Brüder und Schwestern, die in Gott ihren Ursprung haben.
Elisabeth von Thüringen ist die Schwester der Armen. Der Motor für ihre schöpferische Fantasie ist die Liebe zum barmherzigen Gott und zum Menschen.
Die Ausrichtung am Evangelium und seine konkrete Umsetzung, als Maßstab für das Leben ist eines von 27 Grundelementen franziskanischer Spiritualität.
Das Armutsgelübde verpflichtet die Franziskaner bis heute: Als geistliche Haltung und als gelebte Solidarität mit den Armen. Was ist der Unterschied zwischen Armut und Elend?
Im universalen Denken und Handeln des Franziskus, einem Grundzug, der sein Leben durchzieht, kommt das dritte Element franziskanischer Spiritualität zum Ausdruck.
Das bedingungslose Gottvertrauen in der Zuversicht, dass Gott jegliches Handeln und Tun des Menschen bestimmt ist das zweite der 27 Elemente franziskanischer Spiritualität.
Im 11. Element steht die Betrachtung der Eucharistie, unter deren Gestalt Christus wahrhaft in seiner Schöpfung gegenwärtig ist im Mittelpunkt.
Kreativität und schöpferisches Wirken, als 10. Element franziskanischer Spiritualität, sind für Franziskus im Hinblick auf Gottes Schöpfung von großer Bedeutung.