Uganda gehört zu den Ländern, die von den Folgen des Aidsvirus besonders gezeichnet sind. In der Franziskanerpfarrei in Rushooka kümmert sich Bruder Agapitus Mubangizi um Aidswaisen.
Bis in die entlegensten Orte rund um Cochabamba / Bolivien gelangt Bruder Ignacio Harding mit dem „Hospital Mobil“, um der Landbevölkerung ärztlich Behandlung anzubieten.
Bruder John Baptist Dau Tien Dung bietet verarmten Kindern im Kindergarten in Kambodscha eine schulische Bildung, Gesundheitsvorsorge und Unterstützung.
Im Kongo leiden vor allem Frauen unter den Folgen des Bürgerkrieges. Schwester Romana Bakovic ermöglicht ihnen psychologische Begleitung und eine Ausbildung an der Nähmaschine.
Im Pfarrkrankenhaus in San Ramón bieten Franziskanerbischof Antonio Reimann und Schwester Nelly den von der Gesundheitsfürsorge ausgeschlossenen Menschen medizinische Hilfe.
Noch immer gibt es in Vietnam viele Menschen, die an Lepra erkranken. Bruder Peter Nguyen Dinh Phuc hilft den Betroffenen mit medizinischer Beratung und Hilfe zur Selbsthilfe.
In der Werkstatt der Franziskanerinnen in San Miguel (Bolivien) bildet Schwester Eva-Maria Staller junge Menschen im Schnitzhandwerk aus.
Schwester Maria Arli Sousa Nojosa in Teresina (Brasilien), hilft armen und alleinerziehenden Müttern; meist Wäscherinnen, ihre Arbeits- und Lebensbedingungen zu verbessern.
In Cochabamba (Bolivien) finden 30 Straßenkinder im Kindergarten Fenix Aufnahme und erhalten eine ganztägige Betreuung. Ein Projekt der Initiative „Estrellas en la calle“
Franziskanerinnen nehmen sich in der Ausbildungsstätte "Santa Clara" vernachlässigter Kinder an und vermitteln ihnen die nötigen Werte für eine sinnvolle Zukunftsgestaltung.
Mit Bildungsangeboten, medizinischer und therapeutischer Begleitung, unterstützt "Monte Tabor" alkohol- und drogensüchtige Jugendliche und Erwachsene.
Die Werkstätten in unserem Partnerprojekt bieten Jugendlichen die Chance einen handwerklichen Beruf zu erlernen und dadurch einen staatlich anerkannten Schulabschluss zu erwerben.