Nach einer Auseinandersetzung versuchen wir oft herauszufinden, wer im Recht ist. Was dann folgt sind vergebliche Debatten. Franziskus kannte ein wirksames Mittel zur Befriedung. – Musik.
Am Franziskusgymnasium in Großkrotzenburg stand der traditionelle Franziskustag in diesem Jahr ganz im Zeichen des Klimawandels. Egal ob eine Klimashow die Mut macht oder verschiedene Workshops zu Klimathemen.
Unsere Gesellschaft neigt dazu, die Sklaverei in vergangene Tage der Kolonialzeit zu datieren. Aber Sklaverei ist in vielen Ländern eine erschreckende Wirklichkeit. Die "FM" hat das Thema Sklaverei aufgegriffen.
Lesetipp: Auf den Spuren Jesu und in der franziskanischen Tradition zu teilen heißt: Statusunterschiede zwischen Menschen abbauen. Auf Macht und Privilegien zu verzichten.
Lesetipp: Franziskus machte keinen Unterschied zwischen heilig und profan. Er suchte das Heilige im Profanen und das Profane im Heiligen.
Lesetipp: Niklaus Kuster zeichnet in seinem Buch nach, wie sich die Horizonte des jungen Franziskus schrittweise weiteten, bis er nach seinen Erfahrungen mit dem Islam Rundbriefe an die Menschheit richtete.
Am Dienstag, dem 22. Oktober wird auf dem Frauenberg der neue Barriere freie Zugang zur Klosterkirche eingeweiht. Künftig können somit auch gehbehinderte Menschen leichter an den Gottesdiensten teilnehmen.
Unter der Leitung von Bruder Niklaus Kuster bereisen und erkunden 23 Brüder der deutschsprachigen Franziskanischen Familie vom 6. bis 26. Oktober die wichtigsten Orte von Christentum, Judentum und Islam.
In einem täglichen Blog berichtet Franziskanerbischof Dom Johannes Bahlmann über die Amazonassynode in Rom. Es geht um die Zukunft der Indigenen im Amazonasgebiet.
Lesetipp: Das mit vielen Preisen ausgezeichnete Buch von André Vauchéz erkundet die Wirkung des Heiligen Franziskus und seiner Ideen auf das kulturelle, religiöse und soziale Umfeld seiner Zeit.
Wie können Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft und religiöser Tradition nicht nur nebeneinanderher, sondern miteinander leben?
Gegen Fremdenhass: Bruder Gabriel Zörnig, Seelsorger in Halle, ist nicht nur schockiert und betroffen, sondern auch entschlossen zu handeln.