Bruder Martin ist bekennender ESC-Fan und macht sich Gedanken über das Motto des jährlich stattfindenden musikalischen Großereignisses, des Eurovision Song Contests. Ein Kommentar
Bruder Pierre erlebt, dass wir heute so leicht miteinander kommunizieren können, und sich doch immer mehr Menschen einsam fühlen. Wie kann es gelingen, schnelle News wieder durch echte Gespräche zu ersetzen? Ein Kommentar.
Bruder Franz Richardt macht sich Gedanken darüber, wie im heutigen „narzisstischen Zeitalter“ immer mehr Menschen mit Wut, Hass und Verachtung reagieren. Doch er kennt ein Gegenprogramm.
Ideale darf ich leben, Ideologien aber muss ich fallen lassen, meint Bruder Thomas in seinem Kommentar. Unsere Kirche sollte auf die Fragen der Menschen hören, ganz im Sinne Jesu
Kämpfen, fliehen oder totstellen sind unsere natürlichen Reflexmuster auf eine Gefahrensituation. Bruder Stefan fragt sich, ob es dazu Alternativen gibt, und wird ausgerechnet in der Bibel fündig. Ein Kommentar.
Die vorliegende TAUWETTER-Ausgabe beschäftigt sich mit dem Phänomen der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Ziel ist eine Sensibilisierung für unser Alltagshandeln.
Pater Peter wünscht sich, dass wir aufgeschlossener wären für neue Erfahrungen, die den anderen in seinem Anderssein wertschätzen. Leider sieht er in der Politik derzeit zu viel Abgrenzung gegenüber Fremden. Ein Kommentar.
Bruder Andreas ist besorgt über die Unordnung in der globalen Politik, denn seine vertraute Weltordnung gerät gerade aus den Fugen. Aber liegt in dem gefühlten Umbruch auch eine Chance für Europa? Ein Kommentar
Bruder René ist sich sicher: 2026 wird ein gutes Jahr. Denn unzählige Möglichkeiten werden sich bieten, damit Heilung, Trost und Hoffnung in die Welt gelangen. Auch durch uns. Ein Kommentar
Im Disput geht es leider oft darum, die „anderen“ ins Abseits zu stellen und ihnen Kompetenz abzusprechen. Dabei wäre ein respektvoller Meinungsaustausch so viel besser, meint Bruder Helmut in seinem Kommentar.
Es kommt darauf an, wie wir mit dem umgehen, was uns das Leben an Herausforderungen zumutet. Nicht verzagen, sondern den Blick verändern, empfiehlt Pater Franz in seinem Kommentar.
Bruder Andreas schaut besorgt auf die Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Brasilien und fragt sich, wann er selbst damit anfängt, einen Schritt in ein einfacheres Leben zu wagen. Ein Kommentar