1219 begegnete Franziskus in Damiette Sultan al-Kamil Muhammad al-Malik. 800 Jahre danach ist die Botschaft seines „Universellen Evangeliums“ immer noch aktuell Ein historischer Überblick von Bernd Schmies.
Medientipp: Am 19. Mai berichtet das Bayerische Fernsehen um 19:15 Uhr in der Sendereihe „Unter unserem Himmel“ über die Wallfahrt in Vierzehnheiligen, die Franziskaner und die Menschen rund um den Wallfahrtsberg.
Wieder „schöner Chique“ für Brüder und Schwestern von der Straße. Am 5. Mai kamen die "Barber Angels Brotherhood" zur Suppenküche, um bedürftigen Menschen kostenlos die Haare zu schneiden.
Mit psychologischer Beratung, spiritueller Unterstützung und Ausbildungsmaßnahmen unterstützen die Franziskanerinnen in Bukavu, / Republik Kongo Frauen, die in schweren sozialen und gesellschaftlichen Lebenssituationen leben.
In unserer Zeit ein ehr seltenes Ereignis. Am 26. April wurden in der Glockengießerei in Neunkirchen / Baden die neuen Glocken für die Basilika in Vierzehnheiligen gegossen.
"Das Geheimnis der Auferstehung ermutigt die Angst vor Fremdem zu überwinden und die Türen des Herzens zu öffnen." Brief von Generalminister Michael Perry.
"Essen ist nicht nur essen. Es ist immer mehr. Da bin ich eingeladen und spüre in den Gesprächen bei Tisch, wie ich willkommen bin und beschenkt werde." Geistlicher Impuls zu Ostern von Provinzialminister Cornelius.
Mit einer feierlichen Palm-Prozession wurde am 14. April die Heilige Woche in der Grabeskirche eröffnet. Zahlreiche Pilger aus aller Welt feierten gemeinsam mit den Franziskanern den Einzug Jesu in Jerusalem.
Was bedeutet für mich Fasten und worauf bin ich bereit zu verzichten? Interview mit Bruder Wolfgang Mauritz über das Leben im Orden im Allgemeinen und die Fastenzeit im Speziellen.
Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz empfingen am 29. März muslimische Organisationen in der Hochschule in Frankfurt.
Das Tüchli des Niklaus von der Flüe betrachtet die Werke der Barmherzigkeit im Kontext der Menschenrechte.. Bildmeditation von Franciscans International (FI).
In seiner Jugendzeit hatte Bruder Edmund ein entbehrungsreiches Leben. Im Orden arbeitete er mit unermüdlicher Energie in vielen Klöstern. Am 18. März verstarb er im Bruder Jordan-Haus in Dortmund.