Vom 8. bis 11. März trafen sich in Näfels die franziskanischen Provinziäle der COTAF, um über mögliche Perspektiven einer stärkeren Zusammenarbeit der Orden zu diskutieren.
Rund 80 Franziskaner trafen sich vom 14. bis 17. März in Vierzehnheiligen zum Kapitel. Im Mittelpunkt stand die Beratung über aktuelle Situation des Ordens und die brüderliche Begegnung.
Seit November hat Kapuzinerbruder Moritz nach seinem Noviziat in München gearbeitet: In der Armenspeisung der Antoniusküche, im Projekt Omnibus der Franziskaner und im Pfarrverband Isar-Vorstadt.
Am 20. Februar 1922 verstarb der Franziskanerbruder Jordan Mai. Erzbischof Hans-Josef Becker von Paderborn und die Franziskaner feierten in der Dortmunder Franziskanerkirche am 20. Februar einen Festgottesdienst zu seinem 100. Todestag.
"Der andauernde politische Druck der Bevölkerung ist der Schlüssel dafür, ob es gelingt, eine weltweite Klimapolitik durchzusetzen, die den 1,5° C-Pfad wirklich beschreitet und dies nicht nur ankündigt.“
Erinnerungen an Tenosique. Bruder René Arturo Flores ist Franziskaner und hat in Mexico das Leid der Migranten Tag für Tag miterlebt. Hoffnung ist der treibende Motor dieser Menschen.
Pater Paulus bleibt wegen seiner humorvollen und liebevollen Art vielen Menschen im Gedächtnis. Er verstarb am 4. Februar 2022 nach einem kurzen Aufenthalt auf der Seniorenstation Theresienheim in Fulda.
Das hier vorgestellte Buch "Jordan Mai – Sohn des Ruhrgebietes" betrachtet den Franziskanerbruder und sein Lebensumfeld aus der heutigen Perspektive. Buchrezension von Bruder Stefan Federbusch.
Lesetipp: Sohn des Ruhrgebiets und Einfach echt - Die beiden neuen Bücher der Franziskaner Cornelius Bohl und Damian Bieger eröffnen ganz unterschiedliche Zugänge zum Leben von Bruder Jordan Mai.
Die Schöpfung und ihre Gaben sind bei den Menschen in Afrika eng im Leben verwurzelt. Bruder Hermann Borg hat dazu ein Naturgebet verfasst, indem sich der Lebensrhythmus von Natur und Mensch widerspiegelt.
Durch die Menschwerdung des Sohnes nimmt Gott teil an seiner Schöpfung. Durch ihn sieht er die Schöpfung mit menschlichen Augen. Wir, die wir Teil dieser Erde sind müssen lernen, die Welt mit menschlichen Augen zu sehen.
Pater Miguel Brems ging 1962 als Missionar nach Bolivien. Er engagierte sich unermüdlich für die Rechte der Armen und Ausgegrenzten. Am 13. Januar verstarb "Miguelito", wie man ihn liebevoll nannte, in Cochabamba.