Mit der Genossenschaftsgründung "Kloster Wiedenbrück eG" ist der Weg geebnet für die Zukunft des Hauses, als Ort der Begegnung und des Engagements.
Wie können Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft und religiöser Tradition nicht nur nebeneinanderher, sondern miteinander leben? Wie kann ein interreligiöser Dialog, insbesondere zwischen Christen und Muslimen, gelingen?
Im Blick auf Christus, seine Menschwerdung, und seine Passion, reflektiert die Minoritas die Grundausrichtung franziskanischen Denkens und Lebens.
34 Jahre gab Pater Ildefons als Dozent sein geschätztes Wissen an seine Studenten weiter. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er im Bruder-Jordan-Haus. Dort verstarb er friedlich am 10. Januar.
Eine Ära geht zu Ende: nach 345 Jahren Präsenz haben sich die Franziskaner am 12. Januar 2020 vom Marienwallfahrtsort Neviges verabschiedet.
In den Morgenstunden des 17. Dezember rief der gütige Gott den Franziskaner Pater Gerhard Dautzenberg in sein Reich des Friedens. Er dozierte Exegese an der Universität Gießen.
Für die Franziskaner ist es diesmal das letzte Weihnachtsfest, das sie in Neviges feiern, dem Wallfahrtsort, den der Orden 345 Jahre lang betreut hat.
Pater Albrecht wirkte an vielen Orten segensreich für die Menschen und seine Ordensgemeinschaft. Die letzten Jahre verbrachte er im Theresienheim in Fulda, wo er am 13. Dezember 2019 verstarb.
"Während meinem Noviziat hat sich im Herbst 1989 eine neue Welt geöffnet!" Erinnerung von Bruder Gabriel Zörnig an den Vorabend des Mauerfalls.
Wir Franziskaner trauern um diesen freundlichen, hilfsbereiten und zuvorkommenden Mitbruder und Seelsorger und ehemaligen Provinzialminister der Saxonia.
In einem täglichen Blog berichtet Franziskanerbischof Dom Johannes Bahlmann über die Amazonassynode in Rom. Es geht um die Zukunft der Indigenen im Amazonasgebiet.
Update: Am 10. Oktober 2019 wurde in der Katholischen Akademie in Berlin eine Sonderbriefmarke zu Franziskus vorgestellt. Sie erinnert an die Begegnung mit Sultan al-Malik al-Kamil.