Vom „Gebetsverein“ zum Leben nach dem Evangelium mitten in der Welt. Noch zu Lebzeiten von Franziskus begeisterten sich Männer und Frauen allen Standes für die Lebensweise des Poverello.
Das Katholikentagsmotto erhält angesichts einer Zeit des wachsenden Unfriedens in Staaten, Nationen und Völkern eine nicht zu übersehende Aktualität. Ein Kommentar von Bruder Stefan Federbusch.
Der von Architekt Gottfried Böhm entworfene Mariendom wurde nach knapp 30 Monaten Bauzeit fertiggestellt und am 23. Mai 1968 eingeweiht. Vom 10. bis 13. Mai feiern die Franziskaner in Neviges das 50-jährige Bestehen der Wallfahrtskirche.
Franziskus sieht in der Arbeit einen wichtigen Aspekt in der Berufung der Brüder, im konkreten Alltag nach dem Evangelium zu leben.
Beim Mattenkapitel versammeln sich vom 11. bis 13. April Brüder der Deutschen Franziskanerprovinz, um sich über die zukünftige Weichenstellung der Provinz auszutauschen.
Veranstaltungstipp: Am Tag der offenen Klöster, 21. April, öffnen rund 230 Ordensgemeinschaften ihre Türen, um Einblicke in ihr Leben zu geben. Auch die Franziskaner sind mit dabei.
Wenn man ihn brauchte, war er stets verfügbar. So kannten und schätzten die Menschen Bruder Salvator. Am 22. März verstarb er im Krankenhaus in Fulda.
Lesetipp: Weltweit leiden Menschen unter Armut. Aus franziskanischer Sicht kann Armut aber eine Chance zum Aufbruch in die Zukunft sein.
Pater Claudius war mit vielen Leitungsaufgaben des Ordens betraut. Als Seelsorger und Lehrer wirkte er viel Gutes. Nach monatelanger schwerer Krankheit verstarb er am 17. März 2018 in Fulda.
Pater Dominik war wesentlich am Wiederaufbau der Klosterkirche St. Anna in München beteiligt. Am 13. März verstarb der beliebte Wallfahrtseelsorger und Träger des Bundesverdienstkreuzes in Vierzehnheiligen.
Lange hat die junge Mutter aus Eritrea für den Nachzug ihrer Kinder gekämpft. Dank der Initiative von Schwester Stefanie wurde das Unmögliche nun endlich möglich.