Am 6. Januar sangen auf dem Kreuzberg drei prominente Sterndeuter in Gestalt von Kaspar, Melchior und Balthasar zugunsten der diesjährigen Sternsingeraktion gegen weltweite Kinderarbeit.
Zwei Theologen, die ihrer je eigenen Lebensepoche weit voraus sind. Das „Ringen um einen gnädigen Gott“ ist für Duns-Scotus und Luther ein zentraler Aspekt der Heilsökonomie.
Adventsreflektion: Betrachten wir die Geschichten von Tamar und anderer biblischen Frauen im Licht der Menschenrechte, erkennen wir die brennende Relevanz der Botschaft des Evangeliums für unsere Zeit.
Papst Franziskus hat bei einem Treffen in Rom die Franziskaner des Ersten Ordens ermahnt und ermutigt, an ihrem Weg der Nachfolge Christi festzuhalten, und die Aussätzigen unserer Zeit im Blick zu behalten.
Bis in die letzten Tage arbeitete Bruder Ferdinand in seinem geliebten Garten. Mit seinem freundlichen Wesen hat er die Menschen erfreut. Am 26. November verstarb er in Wiedenbrück.
Im Mittelpunkt des 17. Elementes franziskanischer Spiritualität steht die Entdeckung der persönlichen Berufung im Dienst für die Brüder und Schwestern.
„Afrika, Assisi, Irland….Als Franziskaner bin ich in der ganzen Welt zuhause.“ Bruder Claus Scheifele versteht seine Berufung als ein „Abenteuer mit Gott“. Hier erzählt er aus seinem Leben und wie er zu den Franziskanern kam.
"Pro pope Francis" unterstützt mit einer weltweiten Unterschriftenaktion den pastoralen Kurs von Papst Franziskus und seiner Vision einer "Armen Kirche für die Armen".
Das 16. Element betrachtet das Verhältnis von Arbeit und Gebet. Beide Poole sind bei Franziskus eng miteinander verwoben.
Mehr als 30 Jahre unterrichte Pater Victor junge Menschen im Franziskus Gymnasium im Hürtgenwald. Am 10. Oktober verstarb er nach langem, erfülltem Leben im Seniorenheim in Vossenack.
Viele Tierbesitzer kamen mit ihren vierbeinigen Freunden zur Tiersegnung. Diesmal war auch Joseph, der neue Bernhardiner des Kreuzbergs mit dabei.
Wie profitieren wir heute noch von der Strahlkraft unseres Ordensgründers? Sonnen wir uns in seiner Prominenz oder setzen wir in seiner Inspiration eigene Akzente?