Das 16. Element betrachtet das Verhältnis von Arbeit und Gebet. Beide Poole sind bei Franziskus eng miteinander verwoben.
Viele Tierbesitzer kamen mit ihren vierbeinigen Freunden zur Tiersegnung. Diesmal war auch Joseph, der neue Bernhardiner des Kreuzbergs mit dabei.
Wie profitieren wir heute noch von der Strahlkraft unseres Ordensgründers? Sonnen wir uns in seiner Prominenz oder setzen wir in seiner Inspiration eigene Akzente?
Die Nachfolge in den Fußspuren des armen Christus steht im Mittelpunkt des 8. Elementes franziskanischer Spiritualität. Sie prägt das Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft.
Das 7. Element franziskanischer Spiritualität betrachtet die Demut Gottes in der Welt, unter den Schwachen und Kleinen.
Im 5. Element, den Geist des Herrn haben, betrachtet Franziskus die Einheit von Aktion und Kontemplation im Blick auf Gott und seine wunderbare Schöpfung.
Die Armut des Karfreitags, eben die größtmögliche Nähe zum leidenden und verlassenen Herrn, ist der geistliche Quell, aus dem Franziskus lebte. Ein Impuls von Schwester M. Ancilla.
Lesetipp: Band 12 der Reihe Franziskanische Akzente geht der Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zweier großer Kirchenreformer auf den Grund: Franziskus und Luther.
Passend zum Fest des heiligen Franziskus, dem Bruder aller Geschöpfe, kamen die Tierbesitzer zum Kreuzberg um ihre vierbeinigen Freunde segnen zu lassen.
Christliche Meditation zielt darauf, uns als Menschen vollständig von Gott ergreifen zu lassen und mit allen unseren Sinnen zu beten. Meditation von Bruder Helmut Schlegel.
In seiner Menschwerdung wurde Gott einer von uns. Zugleich aber zeigt er damit auch, was der Mensch eigentlich sein kann: Ort Gottes, Raum seiner Gegenwart.
Der Sonnengesang des Poverello, das Loblied auf die Schöpfung, in eindrucksvollen Aquarellen interpretiert. Bilder zum Betrachten und zum Meditieren.