Bruder Franz Richardt macht sich Gedanken darüber, wie im heutigen „narzisstischen Zeitalter“ immer mehr Menschen mit Wut, Hass und Verachtung reagieren. Doch er kennt ein Gegenprogramm.
In der internationalen Politik geht es derzeit zu wie bei einer Schulhofschlägerei, findet Bruder Damian. Höchste Zeit, dass Erwachsene dazwischen gehen, bevor noch schlimmeres passiert.
Der christliche Gedanke von Ostern erzählt von einem Gott, der den Menschen nicht aufgibt – selbst dann nicht, wenn er scheitert. "Was, wenn jeder Mensch unendlich wertvoll wäre?", fragt sich Bruder Andreas in seinem Kommentar.
Ideale darf ich leben, Ideologien aber muss ich fallen lassen, meint Bruder Thomas in seinem Kommentar. Unsere Kirche sollte auf die Fragen der Menschen hören, ganz im Sinne Jesu
Kämpfen, fliehen oder totstellen sind unsere natürlichen Reflexmuster auf eine Gefahrensituation. Bruder Stefan fragt sich, ob es dazu Alternativen gibt, und wird ausgerechnet in der Bibel fündig. Ein Kommentar.
Vor zwei Jahren bekam Bruder Rudolf von einem Gärtner 500 Narzissenknollen geschenkt. Er hat sie dann um Kloster und Suppenküche in Berlin-Pankow herum eingegraben. Was daraus wurde? Achtsamkeit!
"Gott ist nicht nett" betitelte Heiner Wilmer einst provokant ein Buch. Nun ist er der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Bruder Martin fragt sich, was die deutsche Kirche mit dieser Wahl erwartet. Ein Kommentar.
Die Schlagzeile ging viral: "Studie bescheinigt Franziskanern Totalversagen." Und ich muss leider sagen: Das stimmt. Aber auch: Gut, dass wir das Thema angehen und die Aufarbeitung konsequent fortführen. Ein Kommentar von Bruder René
Pater Peter wünscht sich, dass wir aufgeschlossener wären für neue Erfahrungen, die den anderen in seinem Anderssein wertschätzen. Leider sieht er in der Politik derzeit zu viel Abgrenzung gegenüber Fremden. Ein Kommentar.
Während der heutige Mensch in fast allem eine Gefahr sieht, sah der heilige Franziskus von Assisi in jedem Geschöpf einen Widerschein der göttlichen Schönheit, überlegt Bruder Hrvoje in seinem Kommentar.
Franziskus ist ein politischer Heiliger. Bei der Wahl seiner Mittel wäre er aber gewiss nicht auf der Seite derer zu finden, die mit lautstarken Parolen spalten – meint Bruder Helmut in seinem Kommentar.
Gegen Unfreundlichkeit hat Bruder Gabriel ein Rezept: Miteinander reden, freundlich bleiben, Gutes wünschen – und als Gemeinschaft zusammenstehen wie der 12. Mann im Fußball. Ein Kommentar.