In unseren Kirchen und Häusern stehen in diesen Tagen viele Krippen. Der Blick auf das kleine Kind am Boden lädt ein, das einfache, ehrliche Wort Gottes an uns zu hören. Ein Weihnachtsimpuls von Provinzialminister Cornelius Bohl
Wo immer sich Menschen füreinander öffnen und wo immer für uns oder andere Menschen Türen aufgehen, da ist der Geist Gottes am Werk. Da ereignet sich Pfingsten. Pfingstimpuls von Cornelius Bohl.
Das Osterfeuer führt es jedes Jahr vor Augen: mitten im Dunkel ein Licht! Der Tod bleibt. Trotzdem feiern wir, dass das Leben stärker ist. Ein Osterimpuls von Provinzialminister Cornelius Bohl.
Scheitern und Leid sind unabdingbar mit dem Heilswirken Christi verbunden. Der Erlösungsweg Jesu führt von der Passion des Karfreitags hin zum ewigen Ostersonntag.
Zehn Erlaubnisse für die Fastenzeit nach Klara und Franziskus von Assisi. Ein wohltuender spiritueller Impuls von Bruder Helmut Schlegel.
Die Mystik beschreitet Wege, die über unseren üblichen Erfahrungsraum hinausgehen. Sie führt aber immer auf das Wesentliche hin, das Heilswirken Gottes für seine gesamte Schöpfung.
Lesetipp: In 72 Impulsen führt der Franziskaner Josef Schulte den Leser auf einem spirituellen Weg dazu, das eigene Leben und den Glauben zu reflektieren und daraus Nutzen zu gewinnen.
Fühlen, was Jesus aus Liebe zu uns erlitt, heißt fühlen, wie sehr er uns liebt, und lässt uns in unaussprechlicher Dankbarkeit zurück. Ein Impuls von Schwester M. Ancilla.
Seele und Leib bilden als der ganze Mensch die eine von Gott geschaffene Wirklichkeit. Ein geistlicher Impuls von Bruder Cornelius Bohl.
Weihnachten findet nicht in den großen Palästen statt, umgeben von Pomp und Macht sondern im Stall, im Alltag, in der Einfachheit des Lebens.
Wie wird der sündige Mensch vor Gott gerecht? Er kann sich durch Werke nicht rechtfertigen. Heil und Heilung ist ein Geschenk. Geistlicher Impuls von Bruder Cornelius Bohl.
Ein Impuls auf dem Weg durch den Advent - von den Klarissen am Dom zu Münster: Wir alle bleiben Flüchtlinge, so lange wir uns vom Vergangenen bestimmen lassen, vor dem wir fliehen.