Die Franziskaner in Vietnam helfen Volksgruppen, ihre eigene Kultur zu bewahren und ihre Lebensräume zu schützen. Dazu gehören auch Zugang zu sozialen Diensten. Wir unterstützen sie.
Wasser ist Leben und der Zugang zu Trinkwasser ist ein Menschenrecht. Leider herrscht eine wachsende Ungleichheit bei der Wasserverteilung. Die Franziskaner versuchen, Menschen Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen.
Diese neue Ausgabe unserer Zeitschrift "Franziskaner Mission" lädt dazu ein, über "Familie" in ihren unterschiedlichen Facetten nachzudenken.
Die Rechte der ethnischen Minderheiten in Vietnam werden von den zuständigen Behörden ignoriert. Franziskaner in Pleiku engagieren sich für die von staatlichen Behörden vernachlässigten Indigenen.
Ethnische Minderheiten werden in Vietnam von der Gesellschaft ausgegrenzt. Die Franziskaner vor Ort helfen mit Beratung und gezielter Gemeindearbeit diesen Menschen Heimat und Rückhalt zu geben.
Gemeinsam mit den kirchlichen Einrichtungen unterstützen die Franziskaner in Vietnam ganz besonders die an den Rand gedrängten und vom politischen Regime bedrohten ethnischen Minderheiten.
Bruder Chi Thien Vu ist in Vietnam geboren. Er gehörte zu den Menschen, die vor der Diktatur aus ihrer Heimat flohen. 2018 besuchte der Franziskaner die Orte seiner „ersten Heimat“.
Wie können Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft und religiöser Tradition nicht nur nebeneinanderher, sondern miteinander leben?
In seinem zweiten Erfahrungsbericht schildert Bruder Chi Thien seine Erfahrungen im Umgang mit geistig behinderten Menschen im Haus Ân Phúc/Can Tho/Cái Rang/Vietnam.
Noch immer gibt es in Vietnam viele Menschen, die an Lepra erkranken. Bruder Peter Nguyen Dinh Phuc hilft den Betroffenen mit medizinischer Beratung und Hilfe zur Selbsthilfe.
Chi Thien Vu hatte Asien als kleines Kind als Bootsflüchtling verlassen. Heute kehrt er als Deutsch-Vietnamese, Franziskaner und Priester für zwei Jahre in das Land seiner Vorfahren zurück.