Vom „Gebetsverein“ zum Leben nach dem Evangelium mitten in der Welt. Noch zu Lebzeiten von Franziskus begeisterten sich Männer und Frauen allen Standes für die Lebensweise des Poverello.
Das Katholikentagsmotto erhält angesichts einer Zeit des wachsenden Unfriedens in Staaten, Nationen und Völkern eine nicht zu übersehende Aktualität. Ein Kommentar von Bruder Stefan Federbusch.
Veranstaltungstipp: Was verbindet Christentum und Islam? Mit dieser Frage beschäftigt sich Bruder Niklaus Kuster am 15.05.2018 im Franziskanergymnasium in GroßKrotzenburg.
Bis in die entlegensten Orte rund um Cochabamba / Bolivien gelangt Bruder Ignacio Harding mit dem „Hospital Mobil“, um der Landbevölkerung ärztlich Behandlung anzubieten.
Der von Architekt Gottfried Böhm entworfene Mariendom wurde nach knapp 30 Monaten Bauzeit fertiggestellt und am 23. Mai 1968 eingeweiht. Vom 10. bis 13. Mai feiern die Franziskaner in Neviges das 50-jährige Bestehen der Wallfahrtskirche.
Franziskus sieht in der Arbeit einen wichtigen Aspekt in der Berufung der Brüder, im konkreten Alltag nach dem Evangelium zu leben.
Neben Schafen, Ziegen und Schweinen, neben Pferden und Hasen zählen nun endlich auch zwei Esel zum kleinen Zoo in der Jugendanstalt Neustrelitz. Lola und Gustav heißen sie.
Kochtipp aus der Klosterküche: Traditionsgemäß beschränkt sich die Fastenzeit auf das Wesentliche. Fastenbratlinge sind eine Empfehlung von Bruder Rangel für die vorösterliche Bußzeit.
Beim Mattenkapitel versammeln sich vom 11. bis 13. April Brüder der Deutschen Franziskanerprovinz, um sich über die zukünftige Weichenstellung der Provinz auszutauschen.
Veranstaltungstipp: Am Tag der offenen Klöster, 21. April, öffnen rund 230 Ordensgemeinschaften ihre Türen, um Einblicke in ihr Leben zu geben. Auch die Franziskaner sind mit dabei.
Bruder John Baptist Dau Tien Dung bietet verarmten Kindern im Kindergarten in Kambodscha eine schulische Bildung, Gesundheitsvorsorge und Unterstützung.