Mit dem Podcast "Werden & Sein" bieten die Franziskaner spannende Lebensgeschichten aus dem Orden nun auch im Audioformat an. Hören Sie mal rein!
Wenn etwas zu Ende ist, dann ist es am Ende, da kann man nichts schön reden. Mit Blick auf den Abschied des Ordens aus Hofheim kommentiert Bruder Michael den Abschied als solchen.
Vor einem Monat hat Kardinal Marx in seinem Rücktrittsangebot an Papst Franziskus geschrieben, die Kirche sei „an einem gewissen toten Punkt“. Bruder Martin fragt sich was seitdem geschah. Ein Kommentar.
Die Franziskaner verabschieden sich aus Hofheim. Seit 1926 ist der Orden im Taunus zwischen Frankfurt und Wiesbaden mit seinem geistlichen Zentrum aktiv.
Ja, wir leben in ernsten Zeiten. Wer hat da noch Lust, Karneval, Fasnacht oder Fasching zu feiern? Aber wo bleibt der Humor? Wo bleibt die Fantasie, einen Scherz zu machen, fragt sich Bruder Thomas.
Jedes Wort hat eine Wirkung – negativ wie positiv. Und auf Worte folgen Taten – negativ wie positiv. Darum geht es im Kommentar von Bruder Michael Blasek.
Die Glaubenskongregation bremst aktuell rechthaberisch die Ökumene zum Thema „Gemeinsam am Tisch des Herrn“ aus. Nur die Empörung darüber hilft aber nicht viel weiter. Ein Kommentar von Franz Richardt.
Zur besten Sendezeit haben die Deutschen Bürger diese Woche auf Pro7 teilhaben dürfen am Schicksal der Menschen in Moria. Ein Kommentar von Natanael Ganter.
Stellt euch das Jahr 2048 vor, überlegt euch, was Zukunft für alle sein soll. Wie kann sie gerecht und ökologisch sein? Was arbeitet ihr und wie werdet ihr leben? Ein Kommentar von Bruder Stefan Federbusch.
„Zum Zeitpunkt der Explosion wurde alles weiß, ich konnte nichts sehen und spürte eine Druckwelle. Ich rannte sofort los, um die Brüder zu finden. Draußen schrien die Leute, überall lag zerborstenes Glas..."
Die letzten Wochen zeigen, wie wichtig das Erinnern an unsere Geschichte ist, denn antisemitische und rechtsextremistische Äußerungen und Taten nehmen zu. Ein Kommentar von Johannes Roth.
Über 150 Milliarden an zusätzlicher Staatsverschuldung, dazu Kredite in Milliardenhöhe wird die Stabilisierung der Wirtschaft nach Corona unseren Staat kosten. Wer bezahlt das? Ein Kommentar von Helmut Schlegel.