In Zeiten von Corona ist es besser, Veranstaltungen im Freien abzuhalten. Und so feierte die Katholische Hochschulgemeinde ihren Gottesdienst am 6. August auf dem 130 Meter hohen Michel-Turm.
In Form einer Pandemie hat der Corona-Virus das Leben der gesamten Menschheit verändert, wie es noch kein ziviles Ereignis zuvor vermochte. Diese Tauwetter-Ausgabe widmet sich dem Thema „Corona und ihren Folgen".
Über 150 Milliarden an zusätzlicher Staatsverschuldung, dazu Kredite in Milliardenhöhe wird die Stabilisierung der Wirtschaft nach Corona unseren Staat kosten. Wer bezahlt das? Ein Kommentar von Helmut Schlegel.
Um Unsicherheiten zu bestehen, ist Vertrauen notwendig. Nur – ich kann Vertrauen nicht einfach herbei befehlen. Es braucht Erinnern, Sinn erfahren und gestalten, um durch Krisen zu kommen. Ein Kommentar von Franz Richardt,
Die neue Normalität wird nicht die alte sein. Wir werden neu denken, neu ausloten, uns neu orientieren müssen. Aber wir sind schon ein Stück weiter, zwischen „nicht mehr“ und „noch nicht“.
Krisenzeiten, in denen kaum Pilger gekommen sind, hat es immer wieder gegeben, zum Beispiel die Intifada. Wie geht es den Franziskanern im Heiligen Land heute in der Corona-Pandemie?
Die Corona-Krise bietet die Chance, Gottesdienste in neuen Formaten zu feiern. An den Samstagabenden laden die Franziskaner in Hofheim zur Wort-Gottes-Feier im Gartenlabyrinth ein.
Nach zwei Monaten ist der Besuch der Grabeskirche für Besucher unter Einschränkungen nun wieder möglich, nachdem sie am 25. März aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus geschlossen wurde.
Bedingt durch die Corona-Pandemie konnte das Exerzitienhaus seit 18. März keine Gäste empfangen. Die Brüder freuen sich nun auf eine schrittweise Öffnung der Kurse.
Franziskanerschwester Maria Arli aus Teresina berichtet uns in einem Brief über die Situation der Armen während der Corona-Pandemie in Brasilien.
Die franziskanischen Ordensgemeinschaften reagieren mit Entsetzen auf den Corona-Aufruf von Erzbischof Viganò, Kardinal Müller und Anderen.
Gerade in schweren Zeiten suchen Menschen Impulse die Mut machen. In der Corona-Krise lädt das franzkiskanische Zentrum für Stille und Begegnung im Mai und Juni zu einem Online-Exerzitienkurs ein.