Das Plakat der Ausstellung in Salzburg zieht an und macht neugierig. "Wie kam es zu diesem Motiv? Ist das echt oder von KI generiert?" Bruder Damian hat nachgehakt …
Veranstaltungstipp Fulda: Zum 800. Todestag von Franziskus von Assisi laden die Franziskaner in Fulda ein, diesem faszinierenden Menschen und seinen Spuren in der Geschichte zu begegnen. Ein Programm in Kooperation mit vielen regionalen Partnern.
Kulturtipp: Am 23. Mai 2026 wurde im Salzburger Dom die Ausstellung "LebensKunst" zum Leben des heiligen Franziskus eröffnet. Sie beleuchtet nicht seine Lebensstationen, sondern auch die Wirkungsgeschichte seiner Ideen bis in die Gegenwart.
Im Mittelalter waren der Namenstag und der Sterbetag als Eintrittsdatum ins himmlische Jenseits wichtiger als der Geburtstag. Das zeigt auch ein mittelalterliches Brevier über Franziskus in der Provinzbibliothek.
Bruder Gabriel wurde in Rostock gefragt, was die Franziskaner denn zum Franziskusjahr planen. Bundesweit ganz viel, aber regional in Mecklenburg leider nichts. Sollte er noch schnell was organisieren?
Buchtipp: Die Gebete, die Franziskus von Assisi formuliert hat, gehören zu den Kostbarkeiten der religiösen Literatur. Bruder Peter Fobes hat sie zusammengestellt und kommentiert.
1951 wurde zum ersten Mal eine Sammlung der kleinen Werke und Schriftstücke des Franz von Assisi veröffentlicht. Der Bibliotheksblog erzählt die besondere Geschichte dahinter.
Franziskus von Assisi starb vor 800 Jahren – und ist heute noch quicklebendig. Die Zeitschrift Franziskaner Mission beleuchtet sein reiches und buntes Charisma in ihrer neuen Ausgabe.
Medientipp: Zum ersten Mal werden die sterblichen Überreste des heiligen Franziskus öffentlich gezeigt. Eine Sensation. Domradio fragte Bruder Thomas, was es zu sehen gibt.
Während der heutige Mensch in fast allem eine Gefahr sieht, sah der heilige Franziskus von Assisi in jedem Geschöpf einen Widerschein der göttlichen Schönheit, überlegt Bruder Hrvoje in seinem Kommentar.
Was bedeutet es für eine Klarisse, nur von den Almosen der Menschen zu leben? Nichts zu besitzen, und auf die Großzügigkeit anderer angewiesen zu sein? Es ist pures Beschenktwerden!
Die älteste Handschrift in der Provinzbibliothek stammt aus dem 13. Jahrhundert, ihr Autor kannte den hl. Franziskus wahrscheinlich noch persönlich. Der Bibliotheksblog erzählt die Geschichte der Schrift.