Oft scheitern notwendige Reformen daran, dass jede Veränderung als Bedrohung gesehen wird. Dabei ist gerade die Veränderung, der Übergang, eine spannende Zeit, findet Bruder Thomas, und orientiert sich dabei am heiligen Franziskus.
Im Mittelalter waren der Namenstag und der Sterbetag als Eintrittsdatum ins himmlische Jenseits wichtiger als der Geburtstag. Das zeigt auch ein mittelalterliches Brevier über Franziskus in der Provinzbibliothek.
Während der heutige Mensch in fast allem eine Gefahr sieht, sah der heilige Franziskus von Assisi in jedem Geschöpf einen Widerschein der göttlichen Schönheit, überlegt Bruder Hrvoje in seinem Kommentar.
Bruder René ist sich sicher: 2026 wird ein gutes Jahr. Denn unzählige Möglichkeiten werden sich bieten, damit Heilung, Trost und Hoffnung in die Welt gelangen. Auch durch uns. Ein Kommentar