Beten mit Franziskus: Franziskus wünschte sich die Erleuchtung seines finsteren Herzens und die Gabe der drei Tugenden: rechter Glaube, gefestigte Hoffnung, vollendete Liebe.
Das Testament wurde von Franziskus in den letzten Wochen seines Lebens diktiert. Es offenbart noch einmal viel von seiner geistigen Haltung und seiner Sorge um den Orden.
Welche Logik steckt dahinter wenn Franziskus einlädt aus dem klassischen Oben/Unten Denken auszusteigen? Was trennt den armen Knecht vom herrschenden Meister?
Franziskanische Orte: Fonte Colombo hält zwei Ereignisse im Leben des Franziskus lebendig. „Höhen“ und „Tiefen“ kennzeichnen seine Erfahrungen an diesem Ort gleichermaßen
Franziskanische Orte: Im Spoletotal hatte Franziskus, der als Ritter zu Ruhm und Ehre gelangen wollte einen Traum, der all seine Pläne durchkreuzte
Franziskanische Orte: In der prachtvollen Oberkirche der Basilika San Francesco läuft das Leben des Poverello wie ein Film vor den Augen des Betrachters ab
Franziskanische Orte: In der Grabeskirche des Armen aus Assisi, stehen sich Ideal der Armut und Prachtentfaltung mittelalterlicher Liturgie kontrastreich gegenüber
Franziskanische Orte: In der zerfallenen Kirche von San Damiano findet Franziskus durch den Anruf Christi eine Antwort auf das, was er sucht
Franziskanische Orte: Wie der Gaukler Gottes mit einem „Schauspiel“ die Herzen der Menschen bekehrte
Lesetipp: Bruder Niklaus beleuchtet die Lebensgeschichte von Franziskus, die Entwicklung der franziskanischen Orden und auch, ganz aktuell, das Handeln von Papst Franziskus.
Alles hergeben statt raffen: Der heilige Franziskus verzichtet radikal auf Eigentum. Welche Idee steckt dahinter und was sind die Konsequenzen für die Menschen die seinem Ideal folgen?
Zu "Bruder Esel", wie der heilige Franziskus selbst seinen Körper bezeichnet, war er nicht immer freundlich. Doch wandelt sich sein Verständnis zu seiner eigenen Leiblichkeit.