„Erleuchte die Finsternis meines Herzens!“ Dieser Anruf spiegelt die Christuserfahrung des heiligen Franziskus am Kreuzbild von San Damiano in Assisi. Es hat sein gesamtes Denken und Wirken geprägt.
Für Franziskus schimmert in allem Geschaffenen und somit auch in den Tieren das Göttliche immer durch. Pflanzen und Tiere, die gesamte Schöpfung sieht er als Schwestern und Brüder.
Heimat ist für Franziskus und seine Gefährten überall dort, wo der oder die andere als Schwester und Bruder wahrgenommen werden. Ein Text zum Nachdenken von Bruder Johannes Babtist Freyer.
Lesetipp: Unter dem Titel „Janusblut. Der Templer Code“ und dem zusätzlichen „Mystic Vienna“ auf dem Cover würden vermutlich die wenigsten einen franziskanischen Bezug vermuten. Buchrezension von Stefan Federbusch.
Der heilige Franziskus hatte eine inneren Glaubensfreude, die ihn befähigt hat, sich den Schwierigkeiten des Lebens zu stellen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Gleichzeitig hat er sich aber berühren lassen vom Schicksal anderer Menschen.
Viele Bücher zum Thema Alter reden vom alt werden, kaum eines vom alt sein. Dieses Buch redet bewusst vom alt sein. Die Frage lautet nicht: Wie werde ich alt? Sondern: Wie bin ich alt?
Franziskanische Orte: Wunder oder Legende? Auf La Verna gipfelt die Gotteserfahrung des heiligen Franziskus in der Gleichgestaltung mit Christus
Der Name „Jesus“ ist in sich schon ein vollständiges Gebet. In seiner hebräischen Variante Jeschua bedeutet er: „Jahwe rettet“. Ein Gebetsimpuls von Schwester Christina Mülling.
Lesetipp: Niklaus Kuster hat die historischen Texte der Vaterunser-Auslegung des Heiligen Franziskus in leicht lesbares, heutiges Deutsch übertragen. Eine überraschende Inspirationen.
Viele Menschen in Europa wenden sich zunehmend populistischem Gedankengut zu. Die franziskanische Bewegung stellt sich im Geist von Franziskus und Klara von Assisi diesen Herausforderungen.
Lesetipp: Auch heute können Literaten unterschiedlichster Coleur in eindrücklicher Weise die Gottesfrage aufwerfen. Band 27 der Franziskanischen Akzente befasst sich mit diesem Thema.
Analog zur Gottesmutter Maria betrachtet Franziskus in seinem Gruß an Maria den Christen als einen Menschen, der durch den Geist des Herrn „zu seiner Wohnung und Bleibe“ geworden ist. Marias Berufung ist auch unsere Berufung.