Lesetipp: Auch heute können Literaten unterschiedlichster Coleur in eindrücklicher Weise die Gottesfrage aufwerfen. Band 27 der Franziskanischen Akzente befasst sich mit diesem Thema.
Analog zur Gottesmutter Maria betrachtet Franziskus in seinem Gruß an Maria den Christen als einen Menschen, der durch den Geist des Herrn „zu seiner Wohnung und Bleibe“ geworden ist. Marias Berufung ist auch unsere Berufung.
Franziskus und die Bibel - es ging dem Heiligen nicht darum, die Bibel möglichst gut zu kennen und viel von ihr zu wissen. Sein Ziel war die Umsetzung in die Praxis.
Wie können Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft und religiöser Tradition nicht nur nebeneinanderher, sondern miteinander leben? Wie kann ein interreligiöser Dialog, insbesondere zwischen Christen und Muslimen, gelingen?
Lesetipp: Franziskus machte keinen Unterschied zwischen heilig und profan. Er suchte das Heilige im Profanen und das Profane im Heiligen.
Lesetipp: Das mit vielen Preisen ausgezeichnete Buch von André Vauchéz erkundet die Wirkung des Heiligen Franziskus und seiner Ideen auf das kulturelle, religiöse und soziale Umfeld seiner Zeit.
Wie Franziskus und Klara dem Lebensweg Jesu folgen. Franziskanische Einkehrtage in der Fastenzeit, vom 10. Bis 16. März.
1219 begegneten sich Franziskus und Sultan al-Malik al-Kāmil in Damiette. In seinem Brief erinnert Generalminister Michael Perry an dieses Ereignis und ermahnt zu Offenheit und Dialog zwischen Muslimen und Christen.
Ein Element franziskanischer Spiritualität betrachtet die Demut Gottes in seiner Menschwerdung; seine Gegenwart mitten in der Welt, unter den Schwachen und Kleinen.
Veranstaltungstipp: Der heilige Franziskus hat mitten im Kreuzzug 1219 den Anführer der Feinde aufgesucht. Warum? Mit welchem Ergebnis? Und wie begegnen wir Fremden heute?
Die Kreuzzüge sind ein problematisches und aus heutiger Sicht schwer verständliches Kapitel der Kirchengeschichte. Franziskus war damals im Jahr 1219 dabei. Was wollte der "kleine Arme aus Assisi" beim Kreuzfahrerheer?
Welche Antworten können die Jugendjahre von Franziskus vor 800 Jahren für den Glaubensweg von Jugendlichen heute geben?