Bruder Martin hat in den 80ern Zivildienst in einem Kinderheim absolviert. Eine für ihn gewinnbringende Zeit. Es ist nur fair, dem Staat, der einem Sicherheit und Freiheit garantiert, auch etwas zurückzugeben. Ein Kommentar.
Unter dem Thema „Friedensfähig statt kriegstüchtig“ trafen sich vom 16. bis 19. Juli 2026 franziskanisch inspirierte Menschen in der Oase der Benediktiner in Meschede zum GFBS-Grundlagenseminar.
In der internationalen Politik geht es derzeit zu wie bei einer Schulhofschlägerei, findet Bruder Damian. Höchste Zeit, dass Erwachsene dazwischen gehen, bevor noch schlimmeres passiert.
Bruder Massimo Fusarelli ruft die gesamte franziskanische Familie dazu auf, den Karfreitag als gemeinsamen Tag des Gebets, des Fastens und der Buße für Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit zu begehen.
Wie kann Versöhnung gelingen? Im Gedenkjahr "800 Jahre Transitus des heiligen Franziskus von Assisi" widmen wir uns der Versöhnungsstrophe seines 1225/1226 gedichteten Sonnengesangs.
Während der heutige Mensch in fast allem eine Gefahr sieht, sah der heilige Franziskus von Assisi in jedem Geschöpf einen Widerschein der göttlichen Schönheit, überlegt Bruder Hrvoje in seinem Kommentar.
Franziskus ist ein politischer Heiliger. Bei der Wahl seiner Mittel wäre er aber gewiss nicht auf der Seite derer zu finden, die mit lautstarken Parolen spalten – meint Bruder Helmut in seinem Kommentar.
Kardinal Pizzaballa, der Lateinische Patriarch von Jerusalem, berichtet im Interview mit der Zeitschrift Franziskaner über seinen Besuch in Gaza und über die Konflikte im Heiligen Land.
Gegen Unfreundlichkeit hat Bruder Gabriel ein Rezept: Miteinander reden, freundlich bleiben, Gutes wünschen – und als Gemeinschaft zusammenstehen wie der 12. Mann im Fußball. Ein Kommentar.
Bruder Martin lebt unmittelbar an der ehemals innerdeutschen Grenze. Mit Blick auf die Friedenshoffnung in Gaza, und die eigene Geschichte vor der Haustür, denkt er über Versöhnung nach.
Bruder Stefan liegt das Heilige Land am Herzen. Daher ist für ihn der aktuell verkündete Siedlungsbau der israelischen Regierung eine herbe Enttäuschung. Diese Politik schafft keinen Frieden, sie zementiert Unruhe. Ein Kommentar.
Die Situation im Gaza-Streifen wird immer katastrophaler. Unter anderem Frankreich reagiert auf die politische Situation mit der Anerkennung des Staates „Palästina“. Darüber denkt Bruder Martin Lütticke in seinem Kommentar nach.