Mit dem Leitwort des 103. Deutschen Katholikentags kommt der Kommentar unserer wöchentlichen Rubrik "Jetzt" dieses Mal von Bruder Stefan aus Erfurt.
Bruder Maximilian wünsche sich eine Reform des Gesundheitswesens, bei der das Gemeinwohl wichtiger ist als der Profit. Er fragt sich, wie die geplante Krankenhausreform unser Leben verändern wird. Ein Kommentar
Blogger Ulli Frühhaber wollte sich dem Thema Armut in Deutschland widmen und die Menschen hinter den Statistiken kennenlernen: ein Besuch in der Franziskaner-Suppenküche in Berlin-Pankow.
Der Eurovision Song Contest will Menschen und Länder verbinden. „United by music“ ist das diesjährige Motto. Über die Proteste, die den Musikwettbewerb in diesem Jahr begleiten, denkt Br. Martin in seinem Kommentar nach.
Wie funktioniert das, wenn Menschen aus vielen Herkunftsländern, Junge, Alte, Behinderte und Nichtbehinderte, Christen, Muslime und Religionsferne zusammen ein "Gastmahl" feiern? Bruder Helmut erlebt es in Frankfurt immer wieder gerne.
Bruder Andreas assoziiert die NATO weniger mit Krieg, als vielmehr mit Friedenssicherung. Denn auch wenn Pazifismus und Völkerverständigung das oberste Gebot sind, ist es gut zu wissen, nicht hilflos, schwach und alleine dazustehen. Ein Kommentar
Gottesbezug beim Eid, Wandkreuz in der Behörde, Tanzverbot an Karfreitag - alles, was an die christlichen Wurzeln unserer Gesellschaft erinnert, wird häufig angefragt, überlegt Pater Thomas in seinem Kommentar.
Schön, dass sich der Ramadan, den derzeit viele Muslime weltweit begehen, in diesem Jahr mit unserer christlichen, vorösterlichen Bußzeit überschneidet, findet Bruder Stefan.
Es braucht die Fähigkeit des Differenzierens. Unsere Welt ist zu komplex, als dass man sie mit einfachen Parolen erklären könnte, meint Bruder Thomas in seinem Kommentar
Bruder Max hatte stets befürchtet, dass Alexej Nawalny seinen Aufenthalt im Straflager nicht überleben wird. Nun wurde der russische Oppositionsführer in Moskau unter großer Anteilnahme beigesetzt.
Die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) endete mit einem klaren politischen Bekenntnis zur Unvereinbarkeit von völkischem Nationalismus und Christentum. Gut so! sagt Bruder Martin in seinem Kommentar.
Unter dem Eindruck eines zunehmenden Antisemitismus blickt Bruder Helmut besorgt auf die geopolitische Lage und die zunehmende soziale Ungerechtigkeit in unserem Land und weltweit. Ein Kommentar