Unter dem Titel „Kirche sein in der Freiheit der Kinder Gottes“ haben die Franziskaner auf dem Provinzkapitel ihre Vorstellung einer heutigen Kirche skizziert.
Den Schwerpunkt unserer neuen Heilig-Land-Zeitschrift bildet die Stellung der Frau, sowohl in der Gesellschaft zur Zeit Jesu wie auch ganz aktuell heute.
Sich für Kranke und Benachteiligte einzusetzen ist in unserer Zeit wachsender Not und Armut aktueller denn je. Mit unermüdlichem Engagement pflegte Elisabeth Kranke und sorgte für die Armen.
"In Stein gemeißelter Antisemitismus" an der St. Marien Kirche in Wittenberg. Wie viel Beleidigung im öffentlichen Raum ist von einer geschmähten Gruppe zu ertragen? Eine Anmerkung von Bruder Stefan.
Wie kommt man auf die Idee, ein Positionspapier zu schreiben? Pater Hans-Georg überlegt, was die Franziskaner dazu motiviert hat, sich zu kontroversen Kirchenthemen zu äußern. Ein Kommentar
Bruder Andreas blick mit Betroffenheit, Wut und Unverständnis auf das Schulmassaker in Texas und fragt sich, was für eine Enthemmung hier greift. Ein Kommentar.
Für Franziskus sind alle Brüder gleich, unabhängig ihrer Aufgabe und ihres Amtes. Das 18. Element folgt dieser Lebenshaltung.
Bruder Thomas hält es für sehr bedenklich, wenn Rechte von Menschen übersehen werden, nur weil diese scheinbar keine großen Wirtschaftsfaktoren oder Leistungsträger sind. Ein Kommentar
In dieser Tauwetter-Ausgabe sind bewusst unterschiedliche teils konträre Sichtweisen zum Krieg in der Ukraine zusammengestellt, die zur eigenen Meinungsbildung beitragen sollen.
Der deutsche „Earth Overshoot Day“ war in diesem Jahr der 4. Mai. Seit dieser Woche haben wir die uns zustehenden Ressourcen aufgebraucht. Und jetzt? Ein Kommentar von Bruder Stefan
Bruder René erinnert sich: "Bis vor einigen Jahren habe ich in Friedenszeiten gelebt." Aber stimmt das überhaupt? Ein Kommentar über Erinnerung, Verklärung und Gottsuche.
Erregende Vorkommnisse und heikle Beobachtungen, die neue Aufmerksamkeit und zusätzliche Klicks versprechen, kommen gerne mit dem aufregenden Zusatz einher, sie sendeten „widersprüchliche Signale“. Ein Kommentar von Pater Robert