Die neue Ausgabe von "Im Land des Herrn" befasst sich u. a. in einem ausführlichen Artikel mit dem „New Imperial Hotel“ am Jaffa-Tor in Jerusalem. Wir bringen damit etwas Licht in die verworrene Entwicklung dieses bekannten Gebäudes.
Bruder Andreas blickt mit Sorge nach Israel und Palästina. Dabei ist er sich sicher, der größte Friedensweg ist jener, wenn Menschen jeglicher Herkunft erkennen: Menschlichkeit ist universell. Ein Kommentar
Der Tempelberg in Jerusalem ist einer der umstrittensten heiligen Orte der Welt. Der im Arabischen „Al-Haram Asch-Scharif“ genannte Ort im Herzen der Jerusalemer Altstadt steht in dieser Ausgabe der Heilig-Land-Zeitschrift im Mittelpunkt.
Mit seinen neusten Kardinalsernennungen lenkt Papst Franziskus den Blick auf die Ränder der Kirche und auf schwierige Lebensumstände für Christen weltweit. Ein Kommentar von Bruder Stefan.
Ein Thema der neuen Heilig-Land-Zeitschrift ist der im Johannes Evangelium erwähnte „Teich Bethesda“. Lange war man sich im Unklaren, wo er eigentlich lokalisiert werden kann.
Anfang März war Bruder Johannes mit einer kleinen Gruppe franziskanisch gesinnter Menschen unterwegs im Heiligen Land. Eine wesentliche Erkenntnis war dabei vielleicht überraschend. Ein Kommentar
Alltag zur Zeit Jesu: Die Synagoge. Das Judentum kennt im Grunde nur ein religiöses Zentrum: den Tempel in Jerusalem. Wie aber den Glauben pflegen, wenn man weit entfernt lebt? Lesen Sie darüber in der neuen Heilig-Land Zeitschrift.
Gewalt und Vandalismus im Heiligen Land haben deutlich zugenommen. CNA Deutsch sprach mit Br. Petrus Schüler über die aktuelle Lage.
Pater Firas Lutfi lebt als Franziskaner im Konvent in Beirut. Er erlebt tagtäglich die schweren Herausforderungen angesichts der lebensbedrohlichen Situation im Nahen Osten.
Den Schwerpunkt unserer neuen Heilig-Land-Zeitschrift bildet die Stellung der Frau, sowohl in der Gesellschaft zur Zeit Jesu wie auch ganz aktuell heute.
Diese Ausgabe unserer Zeitschrift widmet sich besonders der Stadt Betlehem. Neben biblischem berichten wir auch über die Orgel aus dem „Betlehem-Schatz“ und über die Städtepartnerschaft mit Köln.
In Bethlehem, dem Ort, von dem die christliche Friedensbotschaft ausging, ist an Weihnachten 2021 vom Frieden leider nicht viel zu spüren. Ein Kommentar von Bruder Helmut