Das hier vorgestellte Buch "Jordan Mai – Sohn des Ruhrgebietes" betrachtet den Franziskanerbruder und sein Lebensumfeld aus der heutigen Perspektive. Buchrezension von Bruder Stefan Federbusch.
Lesetipp: Sohn des Ruhrgebiets und Einfach echt - Die beiden neuen Bücher der Franziskaner Cornelius Bohl und Damian Bieger eröffnen ganz unterschiedliche Zugänge zum Leben von Bruder Jordan Mai.
Lesetipp: „Klima-“ und „Artenschutz“ heißt, Tiere und Erde vor den Menschen zu schützen – sich zurückzunehmen, damit gutes Leben für alle möglich wird.
Buchtipp, Neuauflage: „Lauda Jerusalem“ ist ein Gebet- und Gesangbuch für Heilig-Land-Pilger. Mit passenden Texten und Liedern zu allen zentralen Stätten im Heiligen Land.
Lesetipp: Sterbehilfe ist nach wie vor ein konträres Thema in der Gesellschaft. Für den Palliativmediziner Stephan Sahm sollte der Fokus mehr auf der Achtung des Lebens liegen.
Lesetipp: Der Autor Georg Lauscher befasst sich im vorliegenden Buch mit den „Brüchen des Lebens“. Verlusterfahrungen deutet er aus der Sicht franziskanischer Spiritualität.
Lesetipp: Im Pilgerbuch der Seele reflektiert Pater Claus Scheifele sein Leben und seine Erfahrungen als franziskanischer Pilger, auf den Wegen, die ihn das Leben geführt hat.
Lesetipp: San Francesco in Assisi – Die Botschaft des Heiligen Franziskus in Bildern. Der neue Kunstführer von Bruder Thomas Freidel nimmt den Leser zu einer imaginären Begegnung mit dem Poverello und seiner Heimatstadt mit.
Lesetipp: Bruder Feuer und Schwester Licht. Franz und Klara von Assisi. Zwei Lebensgeschichten im Dialog. Buchrezension von Bruder Helmut Schlegel.
„Was ist Friedenstheologie?“ Ein Lesebuch, in dem 22 Autorinnen und Autoren eine Antwort auf diese Frage versuchen. „ Buchrezension von Bruder Stefan Federbusch.
Lesetipp: Unter dem Titel „Janusblut. Der Templer Code“ und dem zusätzlichen „Mystic Vienna“ auf dem Cover würden vermutlich die wenigsten einen franziskanischen Bezug vermuten. Buchrezension von Stefan Federbusch.
"Im Grunde gut"- heißt das Buch von Rutger Bregmann. Er geht dem Gedanken nach: „Der Mensch ist keine zutiefst verdorbene Spezies, sondern er will eigentlich das Gute!“ Eine Buchrezension von Helmut Schlegel ofm.