Bruder Thomas erinnert sich an die Flüchtlingskrise von 2015 und den berühmten Satz von Kanzlerin Angela Merkel: „Wir schaffen das!“ Es war aber weder für uns Deutsche noch für die Geflüchteten einfach. Ein Kommentar.
Lesetipp: Philipp Gessler war Schüler des „Franziskanergymnasiums Kreuzburg“ im hessischen Großkrotzenburg. Nun verlassen nach fast 60 Jahren die Franziskaner den Standort. In einem melancholischen Essay für „Zeitzeichen“ erinnert er sich …
Bruder Stefan liegt das Heilige Land am Herzen. Daher ist für ihn der aktuell verkündete Siedlungsbau der israelischen Regierung eine herbe Enttäuschung. Diese Politik schafft keinen Frieden, sie zementiert Unruhe. Ein Kommentar.
„Um den Wohlstand zu erhalten, müssen wir eben mehr arbeiten“, tönt es derzeit von einigen Politikern. Aber geht es denn über allem nur um Wohlstand? Und was zählt eigentlich als Arbeit? Fragt sich Bruder René in seinem Kommentar.
Veranstaltungstipp: Der Kloster-Kultur-Keller in Vossenack in der Eifel lädt wieder ein zu einem bunten und vielseitigen Programm für jedes Alter.
Bevor es digitale Medien gab, informierten sich die Brüder über die Provinzzeitschriften darüber, was es in den Häusern und im Orden Neues gibt. In der Provinzbibliothek sind diese Zeitschriften nun als Digitalisate online verfügbar.
Die ohnehin dramatische Lage der Menschen in Gaza hat sich noch einmal massiv verschärft. Gemeinsam mit unseren lokalen Partnern helfen die Franziskaner – mitten im Chaos.
In Italien soll das seit Jahrzehnten geplante Megaprojekt der Messina-Brücke nun umgesetzt werden. Bruder Maximilian, der normalerweise sehr fürs „Brückenbauen“ ist, ist aber skeptisch. Ein Kommentar
Die junge Generation ostafrikanischer Franziskaner wächst und erschließt neue Missionsgebiete. So hat das letzte Provinztreffen der Franziskanerbrüder beschlossen, in mehreren ostafrikanischen Ländern Neugründungen zu realisieren.
Getrieben von der Kraft des Evangeliums durchbricht Klara die Normen ihrer Zeit. Armut ist für die Adelstochter kein Grauen, sondern ein Privileg für das sie ein Leben lang kämpft.
Die Situation im Gaza-Streifen wird immer katastrophaler. Unter anderem Frankreich reagiert auf die politische Situation mit der Anerkennung des Staates „Palästina“. Darüber denkt Bruder Martin Lütticke in seinem Kommentar nach.