“Laudato si, o mio Signore!” In seinem berühmten Sonnengesang widmet der heilige Franziskus eine Strophe dem Wasser. Es sei demütig und keusch. Was meint er damit?
In Form einer Pandemie hat der Corona-Virus das Leben der gesamten Menschheit verändert, wie es noch kein ziviles Ereignis zuvor vermochte. Diese Tauwetter-Ausgabe widmet sich dem Thema „Corona und ihren Folgen".
„Vida para Todos“-„Leben für alle“. So nennen die Franziskaner in São Paulo die Aktion des Franziskanischen Solidaritätsdienstes, der nun seine 500.000ste Mahlzeiten an Bedürftige ausgab.
„Ich erkannte, dass es keine Pastoral ohne Sozialarbeit gibt. „Gebt ihr ihnen zu essen!“, sagte Jesus.“ Bruder Reinaldo Brumberger erzählt von seinem Berufungsweg und der Misisonsarbeit in Bolivien.
Die Corona-Pandemie hat es verhindert, dass Michael sich auf den Jakobsweg machen konnte. So kam ihm die Idee, quer durch Berlin zu ziehen und für die Suppenküche der Franziskaner Spenden zu sammeln.
„Durch Franziskus ist die Geschwisterlichkeit in die Kirche gekommen". Interview mit Schwester Franziska Dieterle und Bruder Markus Fuhrmann.
In einem kritischen Rückblick setzt sich Bruder Damian Bieger mit dem Verhalten der Deutschen Franziskaner in den Kriegsjahren auseinander.
Halberstadt steht in der franziskanischen Tradition für den Anfang – und der heutige Tag markiert ein Ende. Abschiedswort von Provinzial Cornelius, am 12. Juli in der Franziskanerkirche.
Hinter jedem gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen System stehen letztlich Werte. Die Gemeinwohl-Ökonomie wäre ein Schritt in Richtung soziale Gerechtigkeit.
Kochtipp: Mit einer phantasievollen Dekoration aus Erdbeeren verwandelt Bruder Rangel seine Rhabarberkruste in ein pfingstliches Erlebnis.
Papst Franziskus stellt in diesem Abschnitt seiner Enzyklika „Laudato Si“ einem von Macht und Selbstsucht geprägten Menschenbild die Vatergüte des Schöpfers gegenüber. Impuls zum Nachdenken von Bruder Thomas Abrell.
Der Name „Jesus“ ist in sich schon ein vollständiges Gebet. In seiner hebräischen Variante Jeschua bedeutet er: „Jahwe rettet“. Ein Gebetsimpuls von Schwester Christina Mülling.