Das Böse begegnet uns oft in der Verkleidung einer glaubhaften Lüge. Zum Beispiel das Nachbarland von Nazis zu befreien, um das Volk zu schützen. Ein Kommentar von Bruder Franz
Die Bibel und ihre Geschichten hat Bruder Damian immer schon gemocht. Die Begegnung mit Franziskus von Assisi war Liebe auf den ersten Blick. Das Studium der Theologie war dann aber sehr ernüchternd und hätte ihn fast vom Weg abgebracht …
Bruder René nutzt KI häufig und ist dankbar für die enorme Arbeitserleichterung, zum Beispiel beim Übersetzen von Texten. Aber eine Predigt wird er nie von einer KI schreiben lassen, und das hat einen besonderen Grund …
Der heilige Franziskus taucht derart in die Schöpfung ein, dass er auch die Tiere seine Geschwister nennt. Unter den Tiergeschichten, die sein Wanderleben prägen, spielen Vögel eine besondere Rolle.
Die Landwirtschaftsschulen in Maranhão vermitteln jungen Menschen ländlicher Herkunft biologisch nachhaltige Landwirtschaft, gesunde Ernährung und die traditionelle Heilkraft der Natur.
Unabhängigkeit für sich genommen ist ein heikles Ziel! Denn Freiheit, die sich nicht verantwortlich bindet, kann in Tyrannei münden, meint Bruder Damian in seinem Kommentar. God save America!
Künstliche Intelligenz fasziniert. Aber was geschieht mit dem Menschen, wenn er sich zu sehr auf Maschinen verlässt? Lesen Sie mehr in der neuen Zeitschrift "Franziskaner"
Das komplexe Thema Migration braucht Empathie und kluge politische Entscheidungen, ein mitfühlendes Herz und einen kühlen Kopf. Das neue Heft der Franziskaner Mission möchte dazu beitragen.
Ursprünglich lockte sie die Möglichkeit, für zwei Wochen als Jugendkorrespondentin mit Ordensschwestern ins Ausland zu reisen. Doch dies sollte unabsehbare Folgen für Jakoba haben …
Nicht jede Meinung ist für Bruder Pierre akzeptabel. Respekt verdient man sich, indem man seine Meinung vernünftig begründet – was leider zunehmend aus der Mode gerät. Ein Kommentar.
„Jiftach und Simson“ ist der erste Artikel unserer neuen Heilig-Land Zeitschrift. Biblische Gestalten, die uns fast unbekannt sind – dabei haben sie auch in der bildenden Kunst ihren Niederschlag gefunden.
Pater Peter wünscht sich, dass wir aufgeschlossener wären für neue Erfahrungen, die den anderen in seinem Anderssein wertschätzen. Leider sieht er in der Politik derzeit zu viel Abgrenzung gegenüber Fremden. Ein Kommentar.