Künstliche Intelligenz fasziniert. Aber was geschieht mit dem Menschen, wenn er sich zu sehr auf Maschinen verlässt? Lesen Sie mehr in der neuen Zeitschrift "Franziskaner"
Das komplexe Thema Migration braucht Empathie und kluge politische Entscheidungen, ein mitfühlendes Herz und einen kühlen Kopf. Das neue Heft der Franziskaner Mission möchte dazu beitragen.
Ursprünglich lockte sie die Möglichkeit, für zwei Wochen als Jugendkorrespondentin mit Ordensschwestern ins Ausland zu reisen. Doch dies sollte unabsehbare Folgen für Jakoba haben …
Nicht jede Meinung ist für Bruder Pierre akzeptabel. Respekt verdient man sich, indem man seine Meinung vernünftig begründet – was leider zunehmend aus der Mode gerät. Ein Kommentar.
„Jiftach und Simson“ ist der erste Artikel unserer neuen Heilig-Land Zeitschrift. Biblische Gestalten, die uns fast unbekannt sind – dabei haben sie auch in der bildenden Kunst ihren Niederschlag gefunden.
Pater Peter wünscht sich, dass wir aufgeschlossener wären für neue Erfahrungen, die den anderen in seinem Anderssein wertschätzen. Leider sieht er in der Politik derzeit zu viel Abgrenzung gegenüber Fremden. Ein Kommentar.
Podcast: Der Klosterkoch Bruder Rangel Geerman ist vielen bekannt durch seine Rezepte in der Franziskaner-Zeitschrift. Wer ist dieser lebensfrohe und kreative Mensch, und wie hat er den Weg ins Kloster gefunden? Hören Sie seine Geschichte.
Während der heutige Mensch in fast allem eine Gefahr sieht, sah der heilige Franziskus von Assisi in jedem Geschöpf einen Widerschein der göttlichen Schönheit, überlegt Bruder Hrvoje in seinem Kommentar.
Bruder Andreas schaut besorgt auf die Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Brasilien und fragt sich, wann er selbst damit anfängt, einen Schritt in ein einfacheres Leben zu wagen. Ein Kommentar
Eros ist das tiefe Verlangen. Agape, die selbstlose Hingabe. Beide zusammengedacht erlauben einen neuen Blick auf das Leben der heiligen Elisabeth von Thüringen.
Aufgerüttelt durch eine aktuelle Popsong, denkt Bruder Damian darüber nach, was das "Ende der Welt" für sein aktuelles Leben bedeutet. Ein Kommentar
Mit seiner schnörkellosen Direktheit hat sich Pater Karl im Kreis der Brüder und bei seiner Arbeit viele Sympathien erworben und so manche pastorale Tür geöffnet. Er verstarb im Alter von 88 Jahren.