Die brasilianische Einrichtung zur Unterstützung von Kindern ABAI ist vor 40 Jahren von einer Schweizerin als Kinderschutzorganisation gegründet worden.
Im Jahr 2023 feiert die franziskanische Familie das Jubiläum des Krippespieles von Greccio. Das Kreativ-Kapitel des OFS hat sich dazu heute schon Gedanken gemacht.
Die Bewerbungsphase für Sommer 2023 hat begonnen: Das Projekt FEE ist ein europäischer, interkultureller Jugendfreiwilligendienst (IJFD) des Franziskanischen Bildungswerkes.
Die GFBS Bewegung in Bolivien ist aktiv: Bäume werden gepflanzt und Müllsammelaktionen durchgeführt. Es gibt kindgerechte Infoveranstaltungen, Theatergruppen in Schulen uvm.
Dank modernster Technik können die Gläubigen in der Franziskanerkirche Sankt Barbara in Mönchengladbach neuerdings den Gottesdienst gut und klar verstehen.
Wie überall auf der Welt haben es sich die Franziskaner auch in der brasilianischen Millionenstadt São Paulo zur Aufgabe gemacht, den Armen zur Seite zu stehen.
Die Bolivianer hegen eine große Ehrfurcht für Mutter Erde, die sie liebevoll ihre „Pachamama“ nennen. An ihren Schulen führen die Franziskaner hin zu einem geschärften Bewußtsein für die Umwelt und dem behutsamen Umgang mit der Schöpfung.
Sich für Kranke und Benachteiligte einzusetzen ist in unserer Zeit wachsender Not und Armut aktueller denn je. Mit unermüdlichem Engagement pflegte Elisabeth Kranke und sorgte für die Armen.
Das “Mother Earth Network” in Kenia wurde von dem Franziskaner Hermann Borg 2011 initiiert. Mittlerweile wurden im Tal von Subukia Millionen von Bäumen gepflanzt und auch Andernorts gedeiht das Projekt.
Martin wurde mehrfach behindert geboren. Trotz seiner zum Teil sehr starken körperlichen Einschränkungen engagiert er sich in der Suppenküche der Franziskaner in Berlin-Pankow.
Mit Blick auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine fragt sich Bruder Markus, was helfen kann, um Gerechtigkeit und Vertrauen zwischen Nationen neu aufzubauen. Ein Kommentar
Die Kirchen Boliviens sind voll mit jungen Menschen, die die Kirche aktiv mitgestalten wollen. Als „Misioneros“ leben die von der Landwirtschaft geprägten Menschen ihren Glauben und geben ihn weiter an die kommenden Generationen.