Analog zur Gottesmutter Maria betrachtet Franziskus in seinem Gruß an Maria den Christen als einen Menschen, der durch den Geist des Herrn „zu seiner Wohnung und Bleibe“ geworden ist. Marias Berufung ist auch unsere Berufung.
Passend zu unserem Artikel „Faszination Bibel“ in der aktuellem Zeitschrift „Franziskaner“ haben Menschen uns von ihrem persönlichen Bezug zur Bibel erzählt.
Wir dürfen an einen Gott glauben, der in Seiner Liebe zu uns alle auffängt ... Ein Impuls zur Karwoche in Zeiten von Corona. Von Schwester Ancilla, von den Klarissen in Münster.
"Schon seltsam, dass ich dich durch ein bösartiges Virus kennengelernt habe. Bisher wusste ich gar nicht, dass es dich gibt ..." Ein Brief von Bruder Helmut an die heilige Corona.
Was bedeutet „Selbstbestimmung“ in Bezug auf mein Lebensende? Leben ist ein kostbares Geschenk. Darf ich als Erwachsener selbst meinem Leben ein Ende setzen? Ein Kommentar von Bruder Stefan.
"Staub bist du, Mensch, und zu Staub wirst du zurückkehren." Ein Impuls zur österlichen Fastenzeit von Schwester Ancilla, Klarisse in Münster.
Ein grundlegendes Element franziskanischer Spiritualität ist die Barmherzigkeit, als die Grundhaltung Jesu im Evangelium. Für Franziskus von herausragender Bedeutung.
Im Blick auf Christus, seine Menschwerdung, und seine Passion, reflektiert die Minoritas die Grundausrichtung franziskanischen Denkens und Lebens.
Ein Weihnachtsimpuls zur Menschwerdung Gottes. Von Provinzialminister Cornelius Bohl.
Nach einer Auseinandersetzung versuchen wir oft herauszufinden, wer im Recht ist. Was dann folgt sind vergebliche Debatten. Franziskus kannte ein wirksames Mittel zur Befriedung. – Musik.
"An der Qualität von Beziehung sehen wir wo der Geist Gottes wirkt". Für den Franziskanertheologen Bonaventura ist die Person des Heiligen Geistes vor allem ein lebendiges Beziehungsgeschehen. Pfingstmeditation von Christof Wolf SJ
Die Armut Jesu als franziskanischer Lebensentwurf. In der Nachfolge Christi sollen die Brüder sich weder materielles noch geistiges Eigentum aneignen.