Unter dem Motto „Schuhe putzen für Barfüßer“, boten Bruder Damian und die Schwestern anlässlich der Jubiläumswoche in Augsburg Passanten einen Schuhputz-Service an. Ein echt franziskanischer Dienst.
800 Jahre nach den ersten Franziskanern, hatte sich Br. Niklaus Kuster auf Spurensuche begeben und ist ihren Weg nachgegangen. Seine Eindrücke und Gedanken hat er in einem digitalen Tagebuch gesammelt.
Grußwort von Provinzialminister Cornelius Bohl beim ökumenischen Eröffnungsgottesdienst zum 800. Jubiläum franziskanischer Präsenz in Deutschland, am 20. Mai im Hohen Dom zu Augsburg.
Medientipp: Die Sendung geht der Frage nach, wen heute noch franziskanische Werte wie Armut, Dialog der Religionen oder soziale Verantwortung begeistern.
[V11] Franziskanischen Frauengemeinschaften sind lebendig, aktuell und hoch motiviert, die franziskanischer Spiritualität ins Heute zu übersetzen.
[V10] Klarissen stehen vor Gott ein für die vielen Menschen, die nicht mehr beten können oder wollen. In dem Lärm und der Ruhelosigkeit von heute schaffen die Schwestern Orte der Stille.
[12] Wenn auch Elisabeth von Thüringen selbst noch kein Mitglied des Dritten Ordens war, steht sie doch exemplarisch für die Männer und Frauen, die sich von Franziskus als Laien inspirieren ließen.
[11] Schon früh zeigten sich junge Frauen begeistert von der Lebensweise des Franziskus von Assisi. Bereits ab den 1230er Jahren entstanden die ersten weiblichen Bettelordensklöster jenseits der Alpen.
„Barfuß wie Franziskus, dem Leben so nah“: Bruder Helmut Schlegel hat zusammen mit Herz-Jesu-Missionar Norbert M. Becker ein Lied zum Jubiläumsjahr komponiert. Hören sie rein ...
[V9] Nachdem sich 2010 vier Franziskanerprovinzen in Deutschland zu einer großen Verwaltungseinheit vereinigt hatten, musste eine neue Verwaltung für mehr als 350 Brüder und 35 Klöster aufgebaut werden.
[10] Aus der anfänglichen Bruderschaft um Franziskus erwuchs binnen weniger Jahrzehnte ein Orden. Aus einem internationalen Aufbruch wurden bald regionale, einheimische Gruppen.
[V8] In den letzten Jahrzehnten gab es immer wieder Aufbrüche einzelner Brüder, um die behüteten Klöster zu verlassen und näher bei den Menschen einen einfachen Lebensstil zu teilen.