Verschiedene Nachrichten der letzten Zeit zeigen ein großes Misstrauen in den Staat und seine Organe. Über Vertrauen und Misstrauen denkt Br. Martin Lütticke in seinem Kommentar nach.
Wohnen bedeutet, einen Ort zum Leben haben. Welche Konsequenzen dies für Kirche, Politik und Gesellschaft hat, lesen Sie in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Franziskaner.
Nein, der Advent ist nicht lieb, nicht gemütlich, nicht besinnlich. Die Worte, die uns wachrütteln, sind hart, weil es auch die Fakten sind, die uns umgeben. Ein Kommentar von Bruder Andreas
Pater Thomas meint, Kirche hätte so viel Gutes zu sagen - aber das will keiner mehr hören! Wird Kirche zu einem Relikt, dessen Einfluss bei gesellschaftlichen Themen aberkannt wird? Ein Kommentar
Protestgruppen beschmieren Kunstgemälde und blockieren Straßen, indem sie sich selbst am Asphalt festkleben. Welche Aktionsformen unterstütze ich und wo kann ich nicht mehr mitgehen? Ein Kommentar von Bruder Stefan.
Nur der redliche Herrscher setzt seine Macht zum Guten ein, statt Zerstörung zu bringen. Doch wie sieht ein guter Umgang mit Macht heute aus? Lesen Sie die neue Ausgabe der Zeitschrift Franziskaner.
Das Programmwort Glasnost von Michail Gorbatschow hat Bruder Damian immer fasziniert. Es geht darum, frei die Dinge zu benennen und Transparenz zu schaffen. Ein Kommentar
Das Grundlagenseminar vom 22. bis 24. Juli in Hofheim beschäftigte sich im Blick auf unsere Zukunft mit dem Schwerpunkt „Gemeinwohlorientierung“ als franziskanisch-klarianische Lebensphilosophie.
Beim Blick in die alltäglichen Nachrichten kommt sich Bruder René vor wie an der Schwelle zur biblischen Apokalypse. Doch es gibt auch Hoffnung! Ein Kommentar.
Vor gut einer Woche hat die Fußball-Europameisterschaft der Frauen in England begonnen. Bruder Johannes fragt sich, ob das gerecht ist, was Frauen im Vergleich zu männlichen Sportlern verdienen. Ein Kommentar.
Die Rechte der ethnischen Minderheiten in Vietnam werden von den zuständigen Behörden ignoriert. Franziskaner in Pleiku engagieren sich für die von staatlichen Behörden vernachlässigten Indigenen.
Als Franziskaner möchte Bruder Gabriel Zörnig unterwegs sein. Diesen Traum hat er vor einiger Zeit mit einem Wohnmobil als "rollendem Kloster" umgesetzt. Sein Projekt nennt sich "franziskanisch Unterwegs".