Oft scheitern notwendige Reformen daran, dass jede Veränderung als Bedrohung gesehen wird. Dabei ist gerade die Veränderung, der Übergang, eine spannende Zeit, findet Bruder Thomas, und orientiert sich dabei am heiligen Franziskus.
Bruder Stefan bedauert es sehr, dass, die für ihn, schönste Nebensache der Welt angesichts der Begleitumstände durch die FIFA und die USA vergiftet scheint. Er schwankt zwischen Fußballbegeisterung und total Boykott. Ein Kommentar.
Bruder Rudolf freut sich auf die Radtour mit der Klostergemeinde in Berlin-Pankow, denn die Tour-de-Franz ist mehr als ein Zeitvertreib am Sonntag. Ob der heilige Franziskus wohl auch ein Radler gewesen wäre?
Die Deutschen jammern gerne und reden die Dinge oft schlecht. Aber Bruder René hat Vertrauen in uns Menschen, denn wir können nicht nur fluchen, sondern auch wunderbar segnen! Ein Kommentar.
Bruder Martin ist bekennender ESC-Fan und macht sich Gedanken über das Motto des jährlich stattfindenden musikalischen Großereignisses, des Eurovision Song Contests. Ein Kommentar
Während eines Spaziergangs durch den Englischen Garten in München hatte Bruder Hrvoje plötzlich einen tiefgläubigen Moment. Aber was haben Frühlingskräfte mit geistlichem Leben zu tun? Ein Kommentar.
Bruder Pierre erlebt, dass wir heute so leicht miteinander kommunizieren können, und sich doch immer mehr Menschen einsam fühlen. Wie kann es gelingen, schnelle News wieder durch echte Gespräche zu ersetzen? Ein Kommentar.
Bruder Gabriel wurde in Rostock gefragt, was die Franziskaner denn zum Franziskusjahr planen. Bundesweit ganz viel, aber regional in Mecklenburg leider nichts. Sollte er noch schnell was organisieren?
Bruder Franz Richardt macht sich Gedanken darüber, wie im heutigen „narzisstischen Zeitalter“ immer mehr Menschen mit Wut, Hass und Verachtung reagieren. Doch er kennt ein Gegenprogramm.
In der internationalen Politik geht es derzeit zu wie bei einer Schulhofschlägerei, findet Bruder Damian. Höchste Zeit, dass Erwachsene dazwischen gehen, bevor noch schlimmeres passiert.
Der christliche Gedanke von Ostern erzählt von einem Gott, der den Menschen nicht aufgibt – selbst dann nicht, wenn er scheitert. "Was, wenn jeder Mensch unendlich wertvoll wäre?", fragt sich Bruder Andreas in seinem Kommentar.
Ideale darf ich leben, Ideologien aber muss ich fallen lassen, meint Bruder Thomas in seinem Kommentar. Unsere Kirche sollte auf die Fragen der Menschen hören, ganz im Sinne Jesu