Kämpfen, fliehen oder totstellen sind unsere natürlichen Reflexmuster auf eine Gefahrensituation. Bruder Stefan fragt sich, ob es dazu Alternativen gibt, und wird ausgerechnet in der Bibel fündig. Ein Kommentar.
Vor zwei Jahren bekam Bruder Rudolf von einem Gärtner 500 Narzissenknollen geschenkt. Er hat sie dann um Kloster und Suppenküche in Berlin-Pankow herum eingegraben. Was daraus wurde? Achtsamkeit!
"Gott ist nicht nett" betitelte Heiner Wilmer einst provokant ein Buch. Nun ist er der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Bruder Martin fragt sich, was die deutsche Kirche mit dieser Wahl erwartet. Ein Kommentar.
Die Schlagzeile ging viral: "Studie bescheinigt Franziskanern Totalversagen." Und ich muss leider sagen: Das stimmt. Aber auch: Gut, dass wir das Thema angehen und die Aufarbeitung konsequent fortführen. Ein Kommentar von Bruder René
Pater Peter wünscht sich, dass wir aufgeschlossener wären für neue Erfahrungen, die den anderen in seinem Anderssein wertschätzen. Leider sieht er in der Politik derzeit zu viel Abgrenzung gegenüber Fremden. Ein Kommentar.
Während der heutige Mensch in fast allem eine Gefahr sieht, sah der heilige Franziskus von Assisi in jedem Geschöpf einen Widerschein der göttlichen Schönheit, überlegt Bruder Hrvoje in seinem Kommentar.
Franziskus ist ein politischer Heiliger. Bei der Wahl seiner Mittel wäre er aber gewiss nicht auf der Seite derer zu finden, die mit lautstarken Parolen spalten – meint Bruder Helmut in seinem Kommentar.
Gegen Unfreundlichkeit hat Bruder Gabriel ein Rezept: Miteinander reden, freundlich bleiben, Gutes wünschen – und als Gemeinschaft zusammenstehen wie der 12. Mann im Fußball. Ein Kommentar.
Bruder Franz Richard ermutigt, gerade jetzt Zivilcourage zu zeigen - auch wenn der Blick auf die politische Weltlage zu erdrücken droht. Denn gerade die Enttäuschungen machen die Hoffnung realistisch und stark.
Bruder Damian fragt sich, warum der Schnee von gestern eigentlich so einen schlechten Ruf hat. Er steht für Bedeutungsloses und Irrelevantes. Dabei tut er viel Gutes für Erde und Klima. Ein Kommentar.
Bruder Andreas ist besorgt über die Unordnung in der globalen Politik, denn seine vertraute Weltordnung gerät gerade aus den Fugen. Aber liegt in dem gefühlten Umbruch auch eine Chance für Europa? Ein Kommentar
Bruder René ist sich sicher: 2026 wird ein gutes Jahr. Denn unzählige Möglichkeiten werden sich bieten, damit Heilung, Trost und Hoffnung in die Welt gelangen. Auch durch uns. Ein Kommentar