Der Respekt voreinander und die Kultur des Miteinander sind auf einem Tiefpunkt angekommen, meint Bruder Helmut in seinem Kommentar. Umso mehr freut er sich über kleine, freundliche Gesten.
Bruder Franz Richardt sieht im historischen Vertrag des Westfälischen Frieden ein Vorbild für heute. Auch gerade deshalb, weil es ein mühsamer Prozess war. Ein Kommentar
Bruder René gleicht das Motto der Pfingstaktion von Renovabis „Sie fehlen. Immer. Irgendwo. Arbeitsmigration aus Osteuropa.“ mit seinen eigenen Erfahrungen aus Albanien und Bosnien ab. Ein Kommentar
Der 1. Mai sollte ein Tag sein, der uns vor dem Auseinanderdriften der Gesellschaft warnt. Wir brauchen Solidarität und eine Lobby für die Schwachen, meint Pater Thomas in seinem Kommentar.
Bruder Thomas scheint es, dass uns unser deutscher Perfektionismus zu häufig ein Bein stellt und manches sinnvolle Projekt zerstört, weil wir auf jedes eventuelle Problem eine Antwort suchen. Ein Kommentar.
Jesus hat nie davon gesprochen, dass es irgendwelche Vorteile für das Reich Gottes gibt, wenn wir Dinge unter den Teppich kehren. Ein Kommentar von Bruder René.
Wie soll sich ein Staat verhalten, dessen Drogenpolitik „gescheitert“ ist, weil sich der Drogenkonsum durch Verbote und Strafverfolgung nicht zurückdrängen ließ? Ein Kommentar von Bruder Stefan
Zur Feier Osternacht gehört die Lesung aus dem Buch Exodus vom Zug der Israeliten durch das Schilfmeer. Über die Aktualität dieser alten Erzählung denkt Br. Martin in seinem Kommentar nach.
Anfang März war Bruder Johannes mit einer kleinen Gruppe franziskanisch gesinnter Menschen unterwegs im Heiligen Land. Eine wesentliche Erkenntnis war dabei vielleicht überraschend. Ein Kommentar
Ein „gewaltiger Schritt“ für die Kirche, oder doch nur letzte „Zuckungen in einer versteinerten Hülle“? Bruder Helmut kommentiert den Abschluss des Synodalen Wegs.
Hat der Mensch eine Pflicht zu leben bis zum Ende, zum manchmal bitteren Ende? Hat er ein Recht, selbstbestimmt aus dem Leben zu scheiden? Diese ernsten Fragen stellt sich Pater Hans-Georg in seinem Kommentar.
Bruder Franz Richard ist überzeugt, dass das Christentum einen notwendigen Beitrag zur Demokratie leisten kann. Ein Kommentar über hörende Herzen und Resonanzbereitschaft.