Leben mit und in der Kirche hat für Franziskus eine universale Bedeutung. In ihr ist der Geist Jesu lebendig. Dahin zielt das 12. Element franziskanischer Spiritualität.
Aus den zahlreichen Reformbewegungen kristallisierten sich im Laufe der Jahrhunderte die drei großen Ordenszweige der Franziskaner, Minoriten und Kapuziner. Alle drei verbindet die konsequente Nachfolge des Evangeliums.
Vom 30. Juni bis 2. Juli treffen sich in Wiedenbrück franziskanisch Interessierte um miteinander zu beten und einander kennen zu lernen Auch Sie sind herzlich eingeladen.
Die Nachfolge in den Fußspuren des armen Christus steht im Mittelpunkt des 8. Elementes franziskanischer Spiritualität. Sie prägt das Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft.
Das 7. Element franziskanischer Spiritualität betrachtet die Demut Gottes in der Welt, unter den Schwachen und Kleinen.
Im 5. Element, den Geist des Herrn haben, betrachtet Franziskus die Einheit von Aktion und Kontemplation im Blick auf Gott und seine wunderbare Schöpfung.
ChristuS-Bahn nennt die Künstlerin Michaela Karch ihr Bild. Darin kombiniert sie ein alltägliches Geschehen mit einem Auferstehungsbild des Malers Matthias Grünewald.
Inmitten der Welt franziskanisch leben. „vivere“ lädt Menschen verschiedener Konfessionen und Generationen ein, im gemeinsamen Austausch neue Glaubenswege zu erproben.
Lesetipp: Die Emmauserzählung, die vom Unterwegssein mit Jesus berichtet, bietet Orientierung auf dem persönlichen Glaubensweg sowie auch für gemeinschaftliches Leben.
Der "Raum der Stille", fernab vom Trubel und Alltagsgetriebe, ist für Studierende der Uni Hamburg seit 10 Jahren sowohl ein Ort der Stille, als auch des interreligiösen Dialoges.
Gästen der Suppenküche bot sich die einmalige Gelegenheit mit Vertretern vieler Weltreligionen ins Gespräch zu kommen.
Bruder Heribert Arens vom Franziskanerkloster Vierzehnheiligen gestaltete im Deutschlandfunk in der Sendereihe „Am Sonntagmorgen“ den christlichen Impuls.