Viele Jahre betreute Pater Lorenz mit großem seelsorglichem Engagement die Mitglieder der Franziskanischen Gemeinschaft. Die letzten Lebensjahre verbrachte er in Fulda, wo er am 22. April nach schwerer Krankheit verstarb.
Bruder Bene war ein stiller und freundlicher Bruder mit einer tiefen wie einfache Frömmigkeit. Ihn verband eine echte Liebe zu den Armen und den Menschen auf der Schattenseite des Lebens.
Pater Gottfried hatte als Seelsorger in den Wallfahrtsorten Weggental, Bornhofen und Marienthal, stets ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen. Er verstarb am 3. Januar in Marienthal.
Pater Raynald engagierte sich sich sehr für die Menschen im Heiligen Land. Er dozierte lange Jahre Philosophie in Salzburg und leitete die Provinzbibliothek. Am 28. November verstarb er in München.
Ob in der Seelsorge, in der Schule, oder in der Ordensausbildung, immer setzte sich Brasilienmissionar Pater Ewald mit großem Engagement für die Menschen ein. Er verstarb am 23. November in Dortmund.
Seine Erfahrung im Gartenbau konnte Bruder Balthasar immer mit Freude zum Nutzen der Bruderschaft einbringen. Am 1. September verstarb er nach schwerer Krankheit.
In den Morgenstunden des 15. August, am Maria-Himmelfahrts-Tag, verstarb nach einem langen und erfüllten Leben, unser Mitbruder Pater Pius Waldenmaier. Er lebte zuletzt in München.
Mit großem Einsatz versah P. Eugen seine seelsorglichen Aufgaben. Für seinen Einsatz in Pfarrei und Wallfahrt erhielt er das Verdienstkreuz am Bande. Er verstarb am 14. August im Theresienheim in Fulda.
Hubert wirkte die meiste Zeit seines Lebens als Missionar in Japan in der Pfarrarbeit in Osaka (Minoo, Ikuno und im Arbeiterviertel Kamagasaki) und sorgte sich dort um die philippinischen Gastarbeiter.
Pater Armin war seit 2006 Schwesternseelsorger der Gengenbacher Franziskanerinnen. Nach langer schwerer Krankheit verstarb er am 17. März im Altenheim Haus Bethanien in Gengenbach.
Mit großem Engagement wirkte Pater Bardo als Gefängniseelsorger und als Kurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg. Die letzten Jahre verbrachte er in der Seniorenkommunität in Fulda, wo er am 12. März friedlich verstarb.
Viele Jahre sprach P. Wolfgang als Krankenhausseelsorger den Menschen Mut zu. 2016 musste er krankheitshalber nach Dortmund, umziehen, wo er am 10.. Februar 2020 nach langer Krankheit verstarb.