Die 14 Kreuzwegstationen führen den Betenden in die liebende Nähe Jesu und in das eigene Innere. Leiden hat trotz so mancher offensichtlicher Sinnlosigkeit einen tieferen Sinn. Eine Kreuzwegmeditation von Franziskanerpater Christoph Kreitmeir.
Medientipp: Christoph Kreitmeier ist Franziskaner und arbeitet als Krankenhausseelsorger im Klinikum Ingolstadt. Im Interview erzählt er von seiner Arbeit in Zeiten der Corona-Pandemie.
Wir verbinden den November mit Abschied und Trauer. Bruder Christoph baut in seiner Bildmeditation eine Brücke, die über den Abgrund des Loslassens zum Licht führt.
Der Herbst, eine Zeit der "Wandlung" und der Einkehr in das eigene "Selbst" beeinflusst den Menschen. Bruder Christoph zeigt, wie man mit Hilfe des Gebetes diese Zeit für sich fruchtbar machen kann.
Gemeinsam neue Wege gehen und Menschen Raum für Begegnungen geben. Franziskaner und antonius-Netzwerk freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit auf dem Frauenberg.
Dankbarkeit ist der Master-Key, der Schlüssel zur Lebensfreude, Wir haben ihn in der Hand und können damit verschlossene Türen öffnen. Spiritueller Impuls von Christoph Kreitmeir.