Bruder Franz Richardt sieht im historischen Vertrag des Westfälischen Frieden ein Vorbild für heute. Auch gerade deshalb, weil es ein mühsamer Prozess war. Ein Kommentar
"Lasst uns beten für einen Frieden, in dem der atemlose Kampf ums Überleben aufhört." Deutsche Bischofskonferenz, ACK und EKD rufen zum gemeinsamen Gebet für den Frieden in der Ukraine auf. Ein Gottesdienstvorschlag.
Bruder Stefan blickt mit Unbehagen auf die Lieferung von modernen Kampfpanzern an die Ukraine. Wird dies den Krieg noch weiter anheizen oder endlich zu Verhandlungen führen? Ein Kommentar.
Oft wurden und werden die Exporte deutscher Giftgasanlagen als Düngemittelfabriken verschleiert. Tauwetter blickt auf eine Geschichte, die bis heute andauert.
In der kommenden Woche feiern wir das Fest des Hl. Franziskus von Assisi. Angesichts dieses Festes denkt Bruder Martin Lütticke über die Begegnung von Franziskus mit dem Sultan nach.
In dieser Tauwetter-Ausgabe sind bewusst unterschiedliche teils konträre Sichtweisen zum Krieg in der Ukraine zusammengestellt, die zur eigenen Meinungsbildung beitragen sollen.
Bruder René erinnert sich: "Bis vor einigen Jahren habe ich in Friedenszeiten gelebt." Aber stimmt das überhaupt? Ein Kommentar über Erinnerung, Verklärung und Gottsuche.
Mit Blick auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine fragt sich Bruder Markus, was helfen kann, um Gerechtigkeit und Vertrauen zwischen Nationen neu aufzubauen. Ein Kommentar
Pater Thomas Ferencik ist Franziskaner und Hochschulpfarrer in Hamburg. Zusammen mit Studierenden hat er einen offenen Brief an das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche geschrieben.
Bruder Andreas blickt mit großer Sorge auf den von Russland begonnenen Krieg in der Ukraine und fordert einen Schulterschluss der Weltgemeinschaft. Ein Kommentar.
Pater Thomas Ferencik sorgt sich um die Situation in der Ukraine und in Russland und fragt sich, welche Ideologen im Hintergrund lauern, um die Krise anzuheizen.
Was braut sich da zusammen in Osteuropa? Zum Jahreswechsel sieht Bruder Johannes dunkle Wolken am Himmel der Demokratie und eine Herausforderung für die anderen europäischen Staaten. Ein Kommentar.