Morgen ist es so weit: die meisten Corona-Einschränkungen fallen. „Endlich!“, sagen die einen, „Um Gottes willen!“, die anderen. Ein Kommentar von Bruder Johannes
Wir bemitleiden die Menschen in der Ukraine! Aber ist Mitleid nicht passiv, unbeteiligt oder gar herabwürdigend? In seinem Kommentar bricht Bruder Helmut eine Lanze für das verstaubte Wort "Mitleid".
Die Macht des Geldes – Bedrohung und Chance. Geld ist weder gut noch böse, entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Die aktuelle Zeitschrift "Franziskaner" nimmt unser Verhältnis zum Geld unter die Lupe.
Seit November hat Kapuzinerbruder Moritz nach seinem Noviziat in München gearbeitet: In der Armenspeisung der Antoniusküche, im Projekt Omnibus der Franziskaner und im Pfarrverband Isar-Vorstadt.
Pater Thomas Ferencik sorgt sich um die Situation in der Ukraine und in Russland und fragt sich, welche Ideologen im Hintergrund lauern, um die Krise anzuheizen.
Bruder Norbert Lammers hatte sich vor zwei Wochen bei #OutInChurch als schwul geoutet. Die Resonanz war enorm! Wir haben nachgefragt und ihn und Provinzialminister Cornelius Bohl zum Gespräch getroffen.
Pater Hans-Georg liebt seine Kirche - auch in schwierigen Zeiten. Ja, so manches beschämt und enttäuscht oder verärgert zutiefst. Aber Kirche ist doch mehr als eine verfehlende Institution. Ein Kommentar
Das hier vorgestellte Buch "Jordan Mai – Sohn des Ruhrgebietes" betrachtet den Franziskanerbruder und sein Lebensumfeld aus der heutigen Perspektive. Buchrezension von Bruder Stefan Federbusch.
Mit der Initiative „#OutInChurch, für eine Kirche ohne Angst“ outen sich heute 122 LGBTIQ+-Personen, die in der katholischen Kirche im deutschen Sprachraum tätig sind. Auch die INFAG unterstützt die Initiative.
Was ist meine Bestimmung? Welchen Sinn hat mein Leben? Der Mensch ist das einzige Wesen, das über solche Fragen nachdenkt – zumindest soweit wir wissen. Lesen sie die Zeitschrift Franziskaner online.
Die Spielregeln unseres Zusammenlebens müssen immer wieder neu verhandelt werden auf dem Fundament unserer Werte. Dafür müssen wir im Jetzt eigene Antwort finden. Ein Kommentar von Bruder Franz Richardt.
Das Zeitalter des Anthropozän ist angebrochen. Die Zeitschrift Tauwetter betrachtet eine Entwicklung, die im Industriezeitalter begonnen hat, wo der Mensch sich als Maß aller Dinge verstand.