Das Thema Tod und Sterben verdrängen wir oft und sind doch ständig davon umgeben. Bruder René hält es für wertvoll, diesen Moment im Leben nicht an den Rand zu drängen, sondern ihm Raum zu geben. Ein Kommentar
„Ich selbst hoffe durch das Erbarmen Gottes in den Himmel zu kommen ... Wenn ich drüben angekommen bin, werde ich weiterhin für Euch alle umso intensiver beten.“
Bruder Johannes war in seiner freundlichen, verbindlichen und zupackenden Art nicht nur von den Gästen der Suppenküche in Berlin-Pankow stets geschätzt. Er verstarb im Alter von 76 Jahren.
Pater Stefan war an verschiedenen Orten in der Leitung engagiert. Besonders sein Leben und Wirken im Franziskus-Kolleg in Hamburg hat sein Leben bis in die letzten Jahre hinein geprägt.
Unser Franziskanerorden ist dankbar für das Lebenszeugnis von Brasilienmissionar Bruder Adolfo, das ganz dem Volk Gottes und seinem Reich gewidmet war. Er verstarb mit 82 Jahren in Teresina.
In den 43 Jahren, die Pater Heinrich in Japan als Franziskaner lebte und priesterlich wirkte, nahm er immer Anteil am Leben der Menschen, besonders derer am Rande der Gesellschaft.
Hat der Mensch eine Pflicht zu leben bis zum Ende, zum manchmal bitteren Ende? Hat er ein Recht, selbstbestimmt aus dem Leben zu scheiden? Diese ernsten Fragen stellt sich Pater Hans-Georg in seinem Kommentar.
Pater Waltram wird uns als ein bescheidener, ruhiger, zuverlässiger, höflicher und liebenswerter Bruder in dankbarer Erinnerung bleiben. Er verstarb am 6. März im Alter von 91 Jahren.
Der Brasilien Missionar "Frei Frederico" ist am 4. Januar im Alter von 81 Jahren gestorben. In Bacabal war er jahrzehntelang priesterlich und karitativ in der Diözese engagiert.
Pater Adelhard wird uns als hilfsbereiter und liebenswürdiger Mitbruder stets in guter Erinnerung bleiben. Er verstarb in Vierzehnheiligen im Alter von 92 Jahren.
Pater Josef war über viele Jahre ein begnadeter Prediger in Berlin-Wilmersdorf. Er war als Seelsorger für viele Menschen ein wichtiger Ansprechpartner für ihr Glaubensleben.
Vielen Menschen, vor allem in Berlin, wurde Pater Norbert zu einem Wegbegleiter ihres Glaubens. Viele haben seine freundliche und humorvolle Art geschätzt, sich ihm im Sakrament der Versöhnung anvertraut.