100 Jahre Bildung und Begegnung – dafür steht Haus Ohrbeck als franziskanische Bildungsstätte vor den Toren Osnabrücks. Am 20. September 2026 wurde nicht nur kräftig gefeiert, sondern auch ein Baustein in die Zukunft gelegt.
Weltweit feiert die franziskanische Familie am 4. Oktober das Fest des heiligen Franziskus, der durch sein Lebensbeispiel bis in unsere Zeit aktuell ist.
Veranstaltungstipp: 20. bis 22. November 2026: Abschiede verkraften und Trauer bewältigen. Kann ich trotzdem oder sogar darin einen Sinn für mich erkennen? Ein Seminar mit Franziskaner Bruder Othmar.
Bis heute prägt die Hoffnung auf die Auferstehung den christlichen Umgang mit Sterben und Tod. Wer den Tod nicht aus seinem Leben verdrängt, lebt bewusster und hofft tiefer.
In dieser Ausgabe der Publikation "Tauwetter" geht es um eine praktizierte, weltzugewandte „Mystik der offenen Augen“, die das Leid der Anderen wahrnimmt. Sie denkt und handelt von den Opfern der Geschichte her.
Bruder Andreas blickt auf die lange Geschichte unseres Klosters in Ohrbeck und entdeckt dabei, warum die franziskanische Tradition diesen Ort so besonders geprägt hat. Ein Kommentar
Neben Themen wie "die Kirche der heiligen Erzengel im Armenischen Viertel Jerusalems" schaut unsere neue Heilig-Land Zeitschrift auch auf die aktuelle Lage der Christen im Heiligen Land.
Exerzitien vom 16. bis 20. Nov. 2026: Bruder Korbinian nimmt Sie mit in die Gleichnisse Jesu. In den biblischen Alltagsgeschichten den Tiefgrund neu entdecken. Eingerahmt von Gebetszeiten, Schweigen und Anbetung. Jetzt anmelden!
Technikfirmen kaufen sehr viel Sach-Literatur bei Antiquariaten, um sie zu scannen. Nicht selten werden sie danach vernichtet. Der Bibliotheksblog blickt auf diese Entwicklung.
In der Fülle der negativen Nachrichten, die uns täglich in Headlines entgegen gebrüllt werden, gehen die positiven Schlagzeilen unter. Wir müssten besser sieben, meint Bruder Thomas in seinem Kommentar.
Als am 11. September 2001 Flugzeuge zu Bomben über Amerika wurden, war Bruder Augustinus Diekmann hautnah in Manhattan, New York dabei. Er schildert für uns seine Erlebnisse, die ihn bis heute nicht loslassen.
Pater Werenfried widmete sich ganz der Seelsorge an Schwerstkranken und deren Angehörigen in Dortmund. Viele Jahre tat er diesen „Leisen Dienst“ auf Palliativstationen und in (teils von ihm gegründeten) Hospizen.