Der christliche Gedanke von Ostern erzählt von einem Gott, der den Menschen nicht aufgibt – selbst dann nicht, wenn er scheitert. "Was, wenn jeder Mensch unendlich wertvoll wäre?", fragt sich Bruder Andreas in seinem Kommentar.
Pater Thomas lebt seit Jahren auf einer Baustelle. Der Konvent der Franziskaner in Hamburg wird umgebaut. Sein Ostergruß kommt daher vom ganz normalen Chaos einer Baustelle, die zum Alltag wurde.
Exerzitien Angebot, 28. März bis 5. April 2026: Erleben Sie die Heilige Woche einmal anders – im Franziskanerkloster Frauenberg in Fulda, in Gemeinschaft mit andern, im Austausch und im Schweigen.
Die Bibel ist voller Hoffnungsgeschichten, in denen wir erfahren, dass trotz tiefer Krise ein Ziel erreicht wurde und Zukunft möglich wird. Ein österlicher Gebetsimpuls.
Im fünften und letzten Teil unserer Fastenimpulse zum Misereor Hungertuch entdecken wir Geborgenheit als Ressource.
Ressource Feuer: In Woche vier unserer Fastenimpulse zum Misereor Hungertuch lautet das Motto „Mit nachhaltiger Energie schaffen".
Ressource Luft: Die dritte Woche unserer Fastenimpulse zum Misereor Hungertuch nimmt die Luft in den Fokus. Ihr Motto: „Saubere Luft atmen".
Ressource Wasser: In Woche zwei unserer Fastenimpulse zum Misereor Hungertuch steht das Motto „Aus frischen Quellen schöpfen" im Fokus.
Das „Studium Biblicum“ an der Flagellatio in Jerusalem konnte sein 100-jähriges Bestehen feiern. Wir stellen den Ort und seine Geschichte in dieser Ausgabe unserer Heilig-Land-Zeitschrift vor.
Die Franziskaner Norbert Lammers und Helmut Schlegel haben Fastenimpulse zum Misereor Hungertuch ausgearbeitet. Das Thema dieser Woche: „Auf bewohnbarem Land leben“.
Die Botschaft von der Auferstehung erlöst vom Starren auf das, was war. Ostern (ver)dreht uns den Kopf, damit wir nach vorne schauen. Denn in der Zukunft erwartet uns der Auferstandene. Ein Osterimpuls von Pater Cornelius
Zur Feier Osternacht gehört die Lesung aus dem Buch Exodus vom Zug der Israeliten durch das Schilfmeer. Über die Aktualität dieser alten Erzählung denkt Br. Martin in seinem Kommentar nach.